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	<title>Asrologon Bllog &#187; Grundwissen</title>
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	<description>Das Astrologie Blog</description>
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		<title>Jyotish &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie Band 2 ist da!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 18:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Jyotish]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Anfragen von Lesern des ersten Bandes haben mich via Email, Post,  ja sogar telefonisch erreicht, wann denn endlich der zweite Band von Jyotish &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie erscheint. Dies ist erstaunlich, da es sich ja um ein Fachbuch mit verhältnismäßig kleiner Auflage handelt. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Anfragen von Lesern des <a href="http://www.astrologon.com/pd152521472.htm?categoryId=3" target="_blank">ersten Bandes</a> haben mich via Email, Post,  ja sogar telefonisch erreicht, wann denn endlich der zweite Band von Jyotish &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie erscheint. Dies ist erstaunlich, da es sich ja um ein Fachbuch mit verhältnismäßig kleiner Auflage handelt. Es ist wohl als Zeichen zu deuten, dass es diejenigen die es lesen neugierig auf mehr macht. Rund 8 Jahre hat es nun gedauert, bis ich endlich ein gefühltes OK von der kosmischen Vorsehung bekommen habe das Manuskript freizugeben. In dieser Zeit hat sich das Manuskript natürlich auch immer wieder verändert, aber eine alte Weisheit sagt ja bekanntlich  alles hat seine Zeit.</p>
<p>Die Freunde der vedischen Astrologie können sich auf eine Reihe neuen geistigen Spielzeugs und Techniken zur Erforschung von Horoskopen freuen.</p>
<p>Der zweite Band befasst nicht nicht nur mit der Mythologie, den Symbolen und Bedeutungen der Nakshatras (27 Mondstationen), sondern auch mit den Unterhoroskopen des vedischen Tierkreises.</p>
<p>Ausserdem gibt es eine Einführung in die Arbeit mit Astralklängen und die aströlogische Aufschlüsselung der Samskritsprache. Anhand von Beispielhoroskopen wird gezeigt wie man Namen aus dem Horoskop lesen kann!</p>
<p>Natürlich wird auch die Arbeit mit dem Vimsottari Dasa System beschrieben, für das es ja schon ein kleines Extrabuch gibt (<a href="http://www.astrologon.com/pd2079206682.htm" target="_blank">Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara</a>). In diesem Band wird die freie Dasadeutung erklärt, was nicht heißt das es nicht nach wie vor sehr spannend sein kann die alten Originaldeutungen von Parashara zu den Phasen nachzulesen. Software zur Berechnung der Perioden gibt es auf meiner Webseite, auch kostenlos! Sie kann dort sofort runtergeladen werden -&gt; <a href="http://www.astrologon.com/software.html" target="_blank">Jyotish-Software-Link</a></p>
<p>Erläuterung der Techniken anhand der Horoskope von bekannten Persönlichkeiten wie Goethe, Jule Verne, Charlie Chaplin runden den Band ab.</p>
<p>Ausserdem gibt es einen Anhang mit Arbeitsblättern und Lernkarten, die es ermöglichen alle Unterhoroskope ohne Rechenaufwand zu ermitteln.</p>
<p>Wer nun neugierig ist, kann hier nochmal alles nachlesen und sofort bestellen.</p>
<p><a title="Jyotish Band 2" href="http://www.astrologon.com/jyotish2/jyotish2.html" target="_blank">Ein Klick in den Jyotish-Himmel</a></p>
<p>Da der Druck noch ein paar Tage dauert kann ich leider nicht garantieren, dass Bestellungen bis Weihnachten eintreffen! Obwohl es sich für einige als Geschenk sicher anbietet. Sie können ja auch einen Gutschein schenken, oder schenken Sie doch einfach einen der <a href="http://www.astrologon.com/index-2.html" target="_blank">anderen Titel aus meinem Angebot</a>, oder die Astrologie Software <a href="http://www.astrologon.com/software.html" target="_blank">Parashara Jyotish.</a></p>
<p>Aber auch denen die nichts bestellen wünsche ich natürlich ein frohes Weihnachtsfest.</p>
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		<title>Neues Buch &#8211; Astromedizin &amp; Mythologie</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 21:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Astrologiefreunde, mein neues Buch Astromedizin &#38; Mythologie ist lieferbar. Grundlage  für dieses Werk ist die Artikelserie in der Zeitschrift astro-privat, die sich zu meiner Freude laut Leserumfragen ganz besonderer Beliebtheit erfreute, wie die Verlagsleitung mir mitteilte. Ich selbst merkte es an einigen Anrufen und ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Astrologiefreunde, mein neues Buch Astromedizin &amp; Mythologie ist lieferbar. Grundlage  für dieses Werk ist die Artikelserie in der Zeitschrift astro-privat, die sich zu meiner Freude laut Leserumfragen ganz besonderer Beliebtheit erfreute, wie die Verlagsleitung mir mitteilte. Ich selbst merkte es an einigen Anrufen und Nachfragen, ob es ein Buch gibt, wo man noch mehr von mir darüber lesen könne. Nun ist es so weit, die einzelnen Artikel wurden entsprechend überarbeitet und der Inhalt zudem erheblich erweitert. Anleitungen für praktische Übungen zur Klärung des Bewußtseins und Harmonisierung psychosomatischer Beschwerden runden das Werk ab, ersparen euch teure Scientologensitzungen und sind zu dem völlig unverbindlich gegenüber irgendwelchen Organisationen. Solltet ihr doch noch zu Reichtümern gelangen, die ihr dann mit vollen Händen an solche Clubs verteilen wollt, so könnt ihr das dann ja später immer noch tun, wenn euch danach ist.</p>
<p>Der Text ist übrigens auch für Neueinsteiger sehr gut geeignet, weil es hier eigentlich weniger um Berechnungen oder komplexe Deutungsmuster geht, als um das ganz ursprüngliche Verständnis der Mythologie welche die einzelnen Tierkreiszeichen widerspiegelt und wie diese sich auf den Körper und die traditionellen Zeichen- und Planetenzuordnungen übertragen läßt.</p>
<p>Weiter unten kann man einen Blick ins Inhaltsverzeichnis werfen und darunter findet Ihr dann auch noch eine Leseprobe.</p>
<p>Ich freue mich auf eure Bestellungen, die Ihr hier online abwickeln könnt.</p>
<p><a href="http://www.astrologon.com/pd2079206683.htm?categoryId=3" target="_blank">Astrolomedizin &amp; Mythologie bestellen</a></p>
<p><strong>INHALT</strong></p>
<p>Vorwort ……………………………………………&#8230; 7 Einleitung …………………………………………… 9 Astromedizin &amp; Mythologie – Der Widder ………… 15 Astromedizin &amp; Mythologie – Der Stier …………… 23 Astromedizin &amp; Mythologie – Der Zwilling ……….. 33 Astromedizin &amp; Mythologie – Der Krebs ………….. 43 Astromedizin &amp; Mythologie – Der Löwe …………&#8230; 51 Astromedizin &amp; Mythologie – Die Jungfrau ……….. 57 Astromedizin &amp; Mythologie – Die Waage …………. 63 Astromedizin &amp; Mythologie – Der Skorpion ………. 69 Astromedizin &amp; Mythologie – Der Schütze ………&#8230; 77 Astromedizin &amp; Mythologie – Der Steinbock ……… 83 Astromedizin &amp; Mythologie – Der Wassermann …&#8230; 91 Astromedizin &amp; Mythologie – Die Fische …………. 97 Wechselwirkung der einzelnen Organsysteme ……&#8230; 103 Das Zusammenspiel der Elemente …………………. 103 Der physische Körper ………………………………. 109 Das Sonnenprinzip – Das Herz ……………………&#8230; 112 Das Mondprinzip – Der Magen …………………….. 113 Das Merkurprinzip – Darm, Lungen, Nerven ………. 115 Das Venuprinzip …………………………………….  118 Die Nieren ………………………………………….. 119 Hormone ……………………………………………. 120 Das Marsprinzip – Muskeln ………………………&#8230; 121 Die Galle ……………………………………………. 121 Das Jupiterprinzip – Die Leber 122 Das Saturnprinzip – Knochen ………………………. 124 Körperliche Entsprechungen………………………. 125 Tierkreisentsprechungen in den Organsystemen 127 Spirituelle Anatomie ………………………………&#8230; 129 Die Planetenprinzipien im Aryur Veda ……………&#8230;. 130 Die Organuhr in der chinesischen Medizin ………… 131 Therapie von psychosomatischen Krankheiten ……&#8230; 135 Schmerzkontrolle …………………………………… 142 Mensch und Kosmos und der Irrtum des Intellekts … 143 Glossar ……………………………………………… 155</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="justify">
<p><strong>LESEPROBE</strong></p>
<p>Astrologie und Medizin, was hat das eigentlich miteinander zu tun? Sind das nicht zwei völlig verschiedene Dinge? Beide Wissenssysteme beschäftigen sich mit dem allerheiligstem, dem Leben! Aber was sollen die weit entfernten Sterne mit meiner Gesundheit zu tun haben mögen sich manche fragen. Sogar viele Absolventen akademischer Grade fühlen sich in ihrer Intelligenz erhoben, wenn sie den „Sternenglauben“ als groben Unfug betiteln. Leider wird dies in der Regel getan, ohne sich vorher inhaltlich damit entsprechend auseinandergesetzt zu haben, anders ist Derartiges nicht zu erklären. Zwar schwören unsere Mediziner den hippokratischen Eid, interessieren sich aber selten für die Auffassung von Universum, Mensch und Naturgesetz eines Hippokrates, der da einst sagte: Ein Narr ist derjenige, der die Heilkunst ausübt, ohne den Lauf der Planeten und Gestirne zu beobachten. Alt ist dieser Spruch, dass ist wahr! Sein Alter und die Aussage über Planeten und Gestirne im Zusammenhang mit der Heilkunst lassen bei vielen schon systematisch die Scheuklappen fallen. Aber nicht alles was alt ist muß deswegen auch gleich zwangsweise überholt sein. Dies gilt insbesondere für die ewige Ordnung der Schöpfung. So vergessen viele bedauernswerte Gelehrte der Moderne nicht nur, dass die Ursprünge der Medizin ganz eng mit der Astrologie verwoben sind, sie verwerfen wertvolle Schätze geistiger Erkenntnis, welche helfen könnten die Menschen in Gesundheit leben zu lassen, geistiger und körperlicher Gesundheit. Aber dies ist vielleicht auch noch der alte Konflikt, zwischen Wissenschaft und Spiritualität, um nicht Religion zu sagen. Ein Konflikt den ich nie verstanden habe, weil sich in mir jeglicher Widerspruch zwischen Wissenschaft und Religion aufgelöst hat. Ich behaupte sogar, dass Astrologie das Urmuster aller Weltreligionen und zu guter Letzt sogar aller Wissenschaften in sich trägt! In ihrem Herzen, hinter dem Schleier von Symbolen verborgen, trägt die Astrologie die Weltformel durch die Zeiten! Gehen wir zurück ins alte Ägypten, in die Tempelschulen, dann stellen wir fest, dass Heilkunde ein Einweihungswissen war, verwoben mit geistigen Erkenntnissen aus tiefer Weisheitsschau. Diese Erkenntnisse wurden verschlüsselt in Götterbilder und Symbole gekleidet und spiegelten sich auch in den Bewegungsgesetzen der  Himmelskörper. Denn sie basierten auf einer ganz fundamentalen Erkenntnis. Nämlich der, dass es einen universellen Code gibt, nach dem sich alles in der Schöpfung organisiert. Man könnte auch von einer kosmischen Ordnung sprechen. In der objektiv von uns beobachteten Außenwelt drückt sich diese Ordnung so vielfältig aus, dass sie uns oft als Chaos erscheint, weil wir nur Teile davon wahrnehmen können. Unser freier Wille und unser Ego mit der daraus resultierenden Verblendung in Details tun ihr übriges, um die Illusion einer scheinbar willkürlichen, oder gar zufällig entstandenen Welt aufrecht zu erhalten. Der Wissende jedoch erkennt hinter Allem das universelle Muster. Ein einfaches Muster, welches sich auf verschiedene Ebene transponiert ausdrückt. Der ägyptische Gott Thoth drückte es in dem Lehrsatz: Wie oben, so unten aus. Der Makrokosmos funktioniert nach den gleichen Gesetzmäßigkeiten wie der Mikrokosmos. Daraus entstand später der Bibelspruch: Wie im Himmel, so auf Erden. In der Charaka-Samhita, einem alten indischen Werk über Medizin, lesen wir:</p>
<p><strong><em>So wie der Makrokosmos, so ist der Mikrokosmos. &#8211; So wie das Atom, so ist das Universum. &#8211; So wie der menschliche Geist, so ist der kosmische Geist.</em></strong></p>
<p>Alle diese Aussagen basieren auf dem gleichen Urgesetz, welches schon den alten Ägyptern bekannt war: Wie oben, so unten. Wir finden überall die gleichen Urprinzipien, im Großen wie im Kleinen drücken sie sich aus.</p>
<p>Nehmen wir beispielsweise die Sonne. Sie ist das Zentrum unseres Sonnensystems, alle Planeten und Himmelskörper kreisen um sie. Durch die von Ihr ausgehenden Kräfte hält sie nicht nur das gesamte Sonnensystem als Einheit zusammen, sie belebt es auch durch Ihre Strahlen. In der Astrologie steht sie für das Selbst, die Kraft des Bewusstseins, welches um sich geordnete Strukturen bildet, welche es beherrscht und mit Lebensenergie anfüllt. In den alten Lehren wird das Sonnensystem daher als Lebewesen betrachtet! In diesem großen Lebewesen haben wir unser sein, so wie auch in unserem Körper ein ganzer Mikrokosmos von Lebewesen sein Sein hat. Egal wo man da steht, man ist immer irgendwie mitten drin. Daher ist das Symbol der Sonne auch der Kreis mit einem Punkt in der Mitte. Was ausdrückt, dass aus einem Bewusstseinszentrum heraus ein Raum erschaffen wird und mit dem Geist des Selbstes gefüllt wird. In diesem Raum ist das vorherrschende Bewusstsein König, die Grenze des Kreises ist dann, wenn man so will das Ego, oder die Zellwand, oder die Staatsgrenze, je nach dem in welchem Bezugssystem wir die Urprinzipien nun gerade betrachten. Der Herr sprach es werde Licht und puff es ward Licht und so entstand der Schutzkreis in aller Welten Magie.</p>
<p>Die Welt setzt sich gewissermaßen aus vielen solchen gedachten, aber auch realen Kreisen zusammen.  Schauen wir in die Welt der Menschen, dann sehen wir, dass sie sich in Ländern, Städten und Gemeinden organisieren. Wir sprechen ja sogar manchmal von Landkreisen. Immer gibt es in diesen Strukturen ein regierendes Zentrum. Sei es der König, der Präsident, oder der Bürgermeister. Fehlt ein solches ist der Zerfall vorprogrammiert. Auch bei den Tieren ist es nicht anders. Viele Tierarten haben ein Leittier, Ameisen sogar eine Königin. Betrachten wir den einzelnen Menschen, der ja gewissermaßen ein kleines Teilchen einer solchen Gemeinde ist. In der Physiologie des Menschen  finden wir das Herz. Ähnlich wie die Sonne als riesiges unermüdliches Energiezentrum beharrlich ihre Strahlen in den sie umgebenden Raum aussendet und durch die von der modernen Wissenschaft Gravitation genannte Kraft alles zusammenhält, so pumpt das Herz ohne Unterbrechung das Blut durch unseren Körper und sorgt damit dafür das alle Zellen mit Nährstoffen versorgt werden und der Körper in der Ganzheit seiner Form entstehen, wachsen und erhalten werden kann. Was das Herz für den Blutkreislauf, ist das Großhirn für das Nervensystem, so dass wir auch hier eine Zuordnung zum Sonnenprinzip machen können. Die Sonne herrscht dabei vor allem über die Lebensenergie, die vitalen Kräfte, dass was die indischen Yogis Prana nennen. Diese Kraft wird durch die Milz verarbeitet, welcher die Schulmedizin keinerlei sinnvolle Funktion zuerkennt und über das Sonnengeflecht an alle anderen Organe des Körpers weitergeleitet. Fragen Sie heute mal einen Schulmediziner warum das Sonnengeflecht Sonnengeflecht heißt. Die wenigsten kennen diese Zusammenhänge aus den alten Einweihungslehren. Diese Pranaströme, die im Nervensystem zirkulieren sind verbunden mit den Strahlungen der Gestirne! Ja gewissermaßen darin eingebettet, atmen und interagieren sie durch unser Nervensystem mit den kosmischen Bewegungen. Sie sind verwoben mit den Bewegungsgesetzen im Kosmos und der daraus resultierenden Art, wie Energie im Universum zirkuliert.</p>
<p>Gehen wir noch tiefer in den Mikrokosmos auf die zellulare Ebene. Denn die einzelnen Zellen bilden ja den Menschen, der wiederum wie eine Zelle der größeren gesellschaftlichen Ordnung ist und zu guter Letzt als lebender und wuselnder Bestandteil der Biosphäre eine Zelle der lebendigen Mutter Erde ist. So finden wir, dass Zellen Zellkerne, sogenannte Zentrosomen haben. In den Veden gibt es den Begriff Soma. Eine Bezeichnung für ein mysteriöses Rauschgetränk, welches Unsterblichkeit verleiht und als Trank der Götter bezeichnet wird. Wie viele Begriffe im Sanskrit und viele vedische Texte hat auch Soma eine vielschichtige Bedeutung, aber zufällig ist diese Wortähn-lichkeit in diesem Fall sicher nicht.  Kaum treffender als mit Unsterblichkeit könnte man es umschreiben, was die Zentrosomen vollbringen. Denn in der Tat erschaffen sie durch Zellteilung neues Leben, sie reproduzieren sich selbst weiter fort. Tatsächlich sind diese kleinen Zellkerne das Zentrum kleiner Lebenseinheiten aus denen sich ein größeres Lebewesen zusammensetzt. Sie sind nicht nur symbolisch vergleichbar mit der Sonne, es sind kleine Sonnen! Denn ähnlich der großen Sonne in unserem Sonnenystem geben diese kleinen Zellsonnen Licht ab! Die Biophotonenforschung hat nachgewiesen, dass lebendige Zellen Licht mit Wellenlängen zwischen 200 und 800 Nanometern abstrahlen. Dieses Licht wird durch vom Sonnenlicht angeregte Elektronen erzeugt. Kleine Zellsonnen in einem Mikrokosmos, werden hier also von einer Sonne des Makrokosmos gespeist, so wie auch unsere große Sonne von einer noch größeren Kraftquelle gespeist wird. Und dieses Licht ist es, was das eigentliche Leben ausmacht, nicht der grobstoffliche Körper in dem wir umher wandeln, der erst durch eben dieses Licht in seinen vielfältigen Erscheinungsformen überhaupt bewegt werden kann. So lesen wir bereits in den über 13.000 Jahre alten Smaragdtafelnd des Thoth:</p>
<p><strong><em>Höre noch einmal auf meine Weisheit, oh Mensch, denn wenn du sie hörst, magst auch du leben und frei sein. Nicht von der Erde bist du, nicht irdisch, sondern ein Kind des Kosmischen Lichts. &#8211; &#8230; Du bist eine Sonne der großen Sonne.</em></strong></p>
<p>Wir haben unser Leben von der Sonne, dies wussten schon die Alten. Erst durch die Einwirkung des Lichtes auf unseren Planeten konnten all die bio-chemischen Prozesse entstehen, durch welche lebende Körper geformt wur-den. So gesehen haben sogar die alten, oft märchenhaft erscheinenden Schöpfungsmythen verschiedener Naturvölker durchaus einen wahren Kern. Da hören wir das Gott den Menschen aus Lehm und Erde geknetet hat. Sicher ist dies in einem naturwissenschaftlich orientierten Zeitalter keine befriedigend ausführliche Erklärung. Aber im Grunde genommen stimmt es, dass die Sonnenenergie durch ihr beständiges Einwirken auf die Erde, eben aus deren Bestandteilen heraus das geformt hat, was wir heute einen Menschen nennen.</p>
<p>Wenn wir noch tiefer in den Mikrokosmos blicken, so finden wir dort Elekt-ronen in verschiedenen Abständen auf sogenannten Schalen, um einen Atomkern mit Protonen und Neutronen kreisen. Was ist das anderes als ein für menschliche Begriffe unvorstellbar kleines Sonnensystem? Schnell kommt man auf diese Art zum Universum in der Nussschale und sieht, dass sich Unendlichkeit ins Kleinste sowie ins Größte ausdehnt, aber dem Prinzip nach immer der gleichen Ordnung folgt. Denn auch unser Sonnensystem ist wiederum nichts weiter als ein Teilchen, welches zusammen mit anderen Sonnensystemen um das Galaktische Zentrum kreist und so weiter und so fort.</p>
<p>Es läßt sich also nicht leugnen, in der Schöpfung interagiert alles miteinander und folgt einem Gesetz. Das ich hier die Sonne als Beispiel nehme liegt nahe, schließlich ist sie das zentrale Prinzip um das herum sich alle anderen Prinzipien anordnen. Sei es in der astrologischen Deutung, in unserer Psychologie, oder eben im Kosmos. Auch die Planeten stellen Manifestationen von Ordnungsprinzipien dar, die sich in jedem in sich geschlossenen System finden lassen. Egal ob wir nun in den Mirko- oder Makrokosmos blicken. So können wir das was wir einen Menschen nennen, als eine Einheit, ein in sich geschlossenes System betrachten. Ja gewissermaßen ein kleines Miniuniver-sum. Aber der Mensch ist deswegen ja nicht wirklich von dem Rest der Schöpfung getrennt. Es ist ein System, welches mit anderen Systemen inter-giert und sich ständig mit den Energien seiner Umgebung austauscht. Vorwiegend durch das Atmen, welches seinen Namen vom Sanskrit Wort Atman hat. Der Atman ist die individuelle Einzelseele in jedem von uns, der göttliche Funke.</p>
<p>Die Art und Weise, wie der menschliche Körper ausschaut und organisiert ist, ist ein Produkt kosmischer Strahlung, die mit den Strahlungen und der Substanz der Erde interagieren. Denn der physische Körper ist aus dem Urelement Erde gemacht. Die indischen Yogis nennen Ihn daher den Anamaya Kosha, den aus Nahrung gemachten Körper. Denn was ist der Körper mehr, als transformierte „Erd-Atome“, um nicht zu sagen verdaute Nahrung? Sogar die Nährstoffe, die wir aus Pflanzen und Nahrungsmitteln beziehen, reifen erst heran durch die Sonneneinstrahlung. Auch alle Bewegungen und zeitlichen Veränderungen sind eine Wirkung dieser kosmischen Energie. Durch die Bewegung der Erde um die Sonne entstehen die Jahreszeiten. Sie lassen die Natur zyklisch erblühen und absterben. Die zeitliche Abfolge läßt den Menschen geboren werden, leben und sterben, wenn seine Zeit gekommen ist. Nicht umsonst wurde die Sonne in den alten Hochkulturen der Ägypter, der Mayas und auch bei den Indern so sehr verehrt. Sie ist ein äußeres Zeugnis für den ewigen Lebensquell an sich. Ein so aussagekräftiges, dass sogar die profane Wissenschaft ihm nicht widersprechen kann. Ohne Sonne kein Leben!</p>
<p style="text-align: justify;">Dies an sich mag schon eine faszinierende Sicht sein, wieso aber soll ein Horoskop Krankheiten, oder Dispositionen dazu anzeigen können? &#8211; Der nächste Punkt den wir zur Beantwortung dieser Frage verstehen müssen, ist dass nicht nur rein symbolisch eine Gleichheit der Systeme vorhanden ist, sondern auch eine durch die gesamte Raum-Zeit wirkende Verbindung aller Teilchen besteht! Stellen wir uns einmal ein riesiges Uhrwerk vor, welches sich über mehrere Häuserblöcke erstreckt, so könnten wir nach entsprechender Beobachtung von einem kleinen Zahnrad an der äußeren Seite, die Stellung eines weit entfernten Zahnrades auf der anderen Seite ableiten. Da alle Bewegungen in diesem System miteinander in Verbindung stehen. Ähnlich lässt sich vom weit entferntesten Stern etwas über konkrete Veränderungen im Mikrokosmos sagen. Vom Höchsten bis zum Niedersten, vom Niedersten bis zum Höchsten steht alles in einer Wechselwirkung. Die Bewegungsgesetze im Sonnensystem haben also nicht nur einen massiven Einfluss auf die Entfaltung des Lebens im Menschen, sie sind sogar ihre Ursache! Sie spiegeln sich daher auch in ihm wieder. In dem kleinen eigenen Erfahrungsuniversum eines jeden von uns, spiegeln sich die Bewegungen des Himmels. Das wir unterschiedliche Erfahrungen zu unterschiedlichen Zeiten machen, sprich nicht alle Menschen genau das gleiche dabei empfinden, dass liegt an der unterschiedlichen Stellung im System und der damit verbundenen kosmischen Prägung. Die vedische Astrologie kultiviert die Vorstellung des Kala Purushas. Purusha heißt soviel wie Mensch, Person, aber auch Urseele, gemeint ist also das individuelle, geistige welches einen Menschen ausmacht, während des Sanskritwort Kala soviel wie Zeit bedeutet. Man kann es also in etwa als die Personifikation der Zeit übersetzen. Dabei wird sich der ganze Tierkreis wie ein riesiger Mensch am Himmel gedacht. Ein Wesen in dem wir gewissermaßen prinzipiell nach dem gleichen Ebenbilde geformt leben. Zeigt sich nun im Kalapurusha die Störung eines bestimmten Prinzips, so wird sich diese Störung auch auf der unteren Ebene ausdrücken müssen. Wenn dort ein Lebewesen geboren wird weist es im ungünstigsten Fall eine Störung oder Schwächung in einem bestimmten Organsystem oder gar eine Erkrankung auf. Wie der Herr so sein Gescherr. Diese Vorstellung finden wir auch im Begriff des Adam Kadmon der kabbalistischen Lehren.</p>
<p>In der Astrologie haben nicht nur die einzelnen Tierkreiszeichen, sondern auch die Planeten konkrete Zuordnungen zu bestimmten Organen. Diese Zuordnungen basieren auf durch und durch erklärbaren Gesetzmäßigkeiten. Sie sind kein willkürliches Würfelspiel, wie Skeptiker vermuten, jeder kann lernen das zu verstehen. Allerdings auf Basis einer Wissenschaft, wie sie den alten Einweihungslehren bekannt ist, selten der profanen Schulweisheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die einzelnen Tierkreiszeichen stellen Abschnitte in der zyklischen Raum-Zeit dar, welche menschliche Lebensformen hervorbringen, die unter ver-schiedenen Grundenergien geboren werden. Somit haben sie dadurch auch eine Disposition zu bestimmten Erkrankungen. Diese müssen jedoch nicht ausbrechen. Es ist vielmehr so, wie bei einer Kette auf die jemand einen starken Zug ausübt. Wenn dieser Zug ein bestimmtes Maß erreicht, so wird diese Kette reißen und zwar genau an ihrem schwächsten Glied. So müssen wir die Krankheitsdispositionen der Tierkreiszeichen verstehen. Wir erkennen, dass eine bestimmte Leitenergie vorherrscht. Wird diese Leitenergie harmonisch umgesetzt ist das Lebewesen gesund. Wird sie jedoch in eine Richtung pervertiert, kann es eben zu bestimmten Erkrankungen führen, die dann für diese Art Energie ganz charakteristisch sind. Ähnlich verhält es sich mit den unterschiedlichen Aspekten in einem Horoskop.</p>
<p style="text-align: justify;">Beginnen wir also im nächsten Kapitel eine kleine Reise durch den Tierkreis. Wir werden hierbei auf die Dispositionen zu bestimmten Erkrankungen in den einzelnen Zeichen und unter bestimmten Konstellationen eingehen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.astrologon.com/pd2079206683.htm?categoryId=3" target="_blank">Astromedizin &amp; Mythologie bestellen</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.astrologon.de/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" rel="prettyPhoto"><img class="alignnone size-full wp-image-10" alt="RTEmagicC_logo3_11.jpg" src="http://www.astrologon.de/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" width="150" height="200" /></a></p>
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		<title>Nebukadnezar und Daniels Traum</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 21:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>

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		<description><![CDATA[586 v. Chr. verschleppte der babylonische König Nebukadnezar das jüdische Volk in babylonische Gefangenschaft. Unter den so Gefangenen war auch der Prophet Daniel. In den Prophezeiungen des Daniels lesen wir, dass dieser einen prophetischen Traum hatte. In diesem Traum sah er eine riesige Figur mit ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">586 v. Chr. verschleppte der babylonische König Nebukadnezar das jüdische Volk in babylonische Gefangenschaft. Unter den so Gefangenen war auch der Prophet Daniel. In den Prophezeiungen des Daniels lesen wir, dass dieser einen prophetischen Traum hatte. In diesem Traum sah er eine riesige Figur mit einem goldenen Kopf, die Brust war aus Silber, Bauch und Hüften aus Bronze, die Beine aus Eisen und die Füsse letztendlich aus Eisen und Lehm. Der Überlieferung nach sprach Gott zu ihm:</p>
<p>Aber du Daniel, bringe die Worte zum schweigen und versiegle das Buch, sogar bis zur Zeit des Endes. &#8230; Denn die Worte sind verschlossen und versiegelt bis zum Ende der Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Daniel hatte vermutlich eine Erkenntnis, welche er in diese Bilder fasste, damit sie erst zu einer bestimmten Zeit richtig verstanden wird. Diese Art symbolischer Botschaften finden sich häufig in der Bibel, aber auch in der Mythologie, auch Märchen wurden dazu benutzt den Kindern schon symbolisch tiefere Wahrheiten zu übermitteln. Diese Symbolfigur, die Daniel sah, ist eine bildliche Darstellung der Weltreiche vom frühen Babylon an gesehen, welches durch den Kopf aus Gold symbolisiert wird. Brust und Arme aus Silber zeigen das Reich der Meder und Perser, Bauch und Hüften die Periode Griechenlands, die Beine stehen für das römische Reich, die Füße aus Eisen und Lehm letzten Endes zeigen die Jetztzeit an, in welcher es mehrere Reiche gibt, von denen jedoch keines stark genug ist die Welt zu regieren. IN einer weiteren Vision sieht Daniel Tiere, welche aus dem Meer emporsteigen. Es handelt sich hier zwar um andere Symbolbilder, jedoch mit genau der gleichen Botschaft!</p>
<p><strong>Die vier Tiere sind vier Königreiche, die große Macht erlangen werden. (Dan. 7:17; Hfa)</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das erste (Tier) sah aus wie ein Löwe, es hatte jedoch Adlerflügel (Dan. 7:4; Hfa)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Symbolik sind Gold und Löwe völlig gleich. Sie sind beide dem Sonnenprinzip und dem Tierkreiszeichen Löwe zugeordnet. Das Herz des Ganzen, das babylonische Reich war der Beginn des Zeitverlaufs, den wir bis in unsere heutigen Tage spüren. 608-538 v. Chr. Der Anfang deiner Zeitmatrix in welcher sich unsere abendländische Weltgeschichte seit dem bewegt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das zweite Tier sah aus wie ein Bär und hatte sich mit einer Seite aufgerichtet. Zwischen den Zähnen hielt er drei Rippenknochen fest. (Dan. 7:5; Hfa)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">538 v. Chr. nahm der Perserkönig Kores Babylon ein und errichtete das Doppelreich der Meder und Perser. Die 3. Rippe, welche der Bär trägt, stellt die Nationen dar, welche von Medo-Persien besiegt wurden. Dies waren Babylon, Lidyen und Ägypten.</p>
<p><strong>DAnn sah ich das nächste Tier erscheinen. Es glich einem Panther, hatte aber vier Vogelflügel auf dem Rücken und vier Köpfe. (Dan. 7:6; Hfa)</strong></p>
<p>331 v. Chr. besiegte Alexander der Große die Perser. Somit übernahmen jetzt die Griechen die Herrschaft. Nach Alexanders Tod wurde das Reich durch vier seiner Generäle in vier aufgeteilt. Darum hat das Tier (Mazedonien, Thrakien, Syrien und Ägypten) vier Köpfe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zuletzt sah ich in der Vision ein viertes Tier. Sein Anblick war grauenerregend, und es strotzte vor Kraft. Was mit seinen gewaltigen Zähnen aus Eisen nicht zermalmte, das zertrat es mit den Füßen. (Dan. 7:7; Hfa)</strong></p>
<p style="text-align: justify;">168 v. Chr. siegten die Römer über die Griechen und das vierte Weltreich aus der babylonischen Folge entstand. Kaum ein Volk war blutiger als die Römer. Die brutalen Gladiatorenschaukämpfe sind nur ein Beispiel für den Geist den man anbetete. Eisen ist ein Symbol, welches mit der Entsprechungsebene des Marses verbunden ist. Wir können die 5 Weltreiche auch astrologisch zuordnen:</p>
<p><strong>Babylon &#8211; Sonne &#8211; Gold</strong></p>
<p><strong>Medo-Persien &#8211; Mond &#8211; Silber</strong></p>
<p><strong>Griechenland &#8211; Venus &#8211; Bronze</strong></p>
<p><strong>Rom &#8211; Mars &#8211; Eisen</strong></p>
<p><strong>Neuzeit USA:EU:ASIEN &#8211; Merkur &#8211; Eisen + Lehm</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es handelt sich um einen langsamen systematischen Zerfall, der hier beschrieben wird. Gold symbolisiert das edelste der Metalle. Das zweite Reich ist aus dem weniger wertvooem Silber, welches alchemistisch dem Mond zugeordnet wir, welcher zudem ein Zeichen des Islams ist, der in der Medo-Persisichen Kultur gepflegt wurde. Das 3. schließlich ist nur noch Bronze: Venus, im Kulturkreis der Griechen stand Aphrodite und Schönheitsdenken ganz oben und das 4. aus dem Minderwertigem Metall Eisen, im römischen Reich wurde in erster Linie der Kriegsgott Mars verehrt, welchem dieses Metall zugeordnet ist, beim 5. reicht es dann nicht mal mehr für ein durchgängiges Metall, die Füße sind aus Eisen und Lehm. Wobei Eisen und Lehm sich nicht richtig verbinden können. Diese Statue steht also auf sehr wackeligen Füßen. Dise Zeit steht unter Merkurs zwiespältigen Einfluss. Es ist auch die erste Zeit in welcher die Regierungsform der Demokratie Mateinflüsse einzelner Herrscher völlig zersetzt.  Regierungsformen werden gebildet, in welchen die Regierenden ihre Opponenten schon in die eigene Regierung integrieren. Gegner regieren gewissermaßen zusammen. Ganz zum Schluss der Offenbarung zeigt uns der Text, dass wir in der Tat in einer Endzeit leben. Es heißt nicht das die Welt untergeht. Es heißt einfach nur, dass die Kulturform, in welcher wir jetzt leben gänzlich zerfallen wird! Das sie durch eine bessere ersetzt werden wird!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8230; ohne menschliches Zutun löste sich plötzlich ein Stein von einem Berg. Er traf die Füße aus Eisen und Ton und zermalmte sie. Die ganze Statue brach in sich zusammen; Ton, Eisen, Bronze, Silber und Gold zerfielen zu Staub, den der Wind wegblies wie Spreu von einem Dreschplatz. Nichts war mehr davon zu sehen! Der Stein aber, der die Statue zertrümmert hatte, wuchs zu einem riesigen Berg und breitete sich über die ganze Erde aus (Dan. 2:34-35; Hfa)</strong></p>
<p><a href="http://www.astrologon.de/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" rel="prettyPhoto"><img class="alignnone size-full wp-image-10 aligncenter" alt="RTEmagicC_logo3_11.jpg" src="http://www.astrologon.de/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" width="150" height="200" /></a></p>
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		<title>Dasas &#8211; Urmuster des Lebens</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 13:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Jyotish]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch &#8220;Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara&#8221; ist ab sofort lieferbar. Die Vorbesteller haben Ihr Exemplar bereits erhalten. Für eine Einleitung, was Dasas eigentlich überhaupt sind schauen Sie bitte auf meinen alten Artikel zum ThemaVimsottari Dasas von Maharishi Parashara Ein kleines Deutungsbeispiel hierzu möchte ich anführen. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Buch &#8220;Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara&#8221; ist ab sofort lieferbar. Die Vorbesteller haben Ihr Exemplar bereits erhalten. Für eine Einleitung, was Dasas eigentlich überhaupt sind schauen Sie bitte auf meinen alten Artikel zum Thema<a href="http://www.astrologie.de/ausgabe_detail.asp?berichtid=3228&amp;authorid=218" target="pop">Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara</a> Ein kleines Deutungsbeispiel hierzu möchte ich anführen. Im Buch wird das Horoskop von Johannes Kepler als Beispiel benutzt. Die allgemein bekannten biografischen Daten Keplers sind derart deutlich in den Dasas angezeigt und decken sich mit den Aussagen, die Maharishi Parashara bereits vor über 5000 Jahren zu den einzelnen Phasen machte. Ein Beispiel: Das Thema Kinder wird in der indischen Astrologie einerseits über das 5. Haus und dessen Herrscher gedeutet. Zum anderen gilt aber auch Jupiter als sogenannter Karaka für Kinder. Im den Dasaperioden sind dabei bestimmte Phasen vorgegeben, in welchen Fortpflanzung für den Horoskopeigner möglich und Geburten angezeigt sind. In Keplers Fall ist dies innerhalb der Phase des Jupitermahadasas. Diese Phase begann in Keplers Leben am 18.06.1602. Exakt am 02.07.1602 wird Keplers 1. Kind geboren. Dann wechselt die Phase auf Jupiter/Saturn am 05.07.1604 und am 03.12.1604 wird sein zweites Kind geboren und erst nachdem die Unterphase am 16.02.1607 erneut gewechselt hat auf Jupiter/Merkur wird am 12.12.1607 Keplers drittes Kind geboren. Hier nochmal zum Vergleich:</p>
<p style="text-align: center;">1. Kind 02.07.1602 &#8211; 18.06.1602 Phasenwechsel Jupiter/Jupiter<br />
2. Kind 03.12.1604 &#8211; 05.08.1604 Phasenwechsel Jupiter/Saturn<br />
3. Kind 12.12.1607 &#8211; 16.02.1607 Phasenwechsel Jupiter/Merkur</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Beispiel: Kepler wird 1600 Assistent des kaiserlichen Hofmathematikers Tycho Brahe. 1601 genau nachdem die Planetenphasen auf Rahu/Mars gewechselt hat wird Kepler von Kaiser Rudolf II nach dem Tod Brahes zum Hofmathematiker ernannt. Parashara sagt zu dieser Phasenkombination in seiner 5000 Jahre alten Schrift, dass Jemand in dieser Zeit mit Keplers Konstellationen Effekte erfahren wird wie das Wiedererlangen eines Königreiches und verlorenen Wohlstands, sowie Audienz beim König und das Erlangen der Position vergleichbar der eines Kommandeurs in der Armee. Dies ist eine durchaus stimmige Aussage, denn die Stellung des Hofmathematikers ist im Renomee vergleichbar. Im Zweifelsfall muß sich ja sogar der Kommandeur der Mathematik des Hofrechners beugen. Natürlich muß man die allgemeinen Grundaussagen dem Ausdruck des jeweiligen Horoskopeigners gemäß übersetzen. Im Fall von Keplers Konstellationen war er mit seinem Mars mehr der messerscharfen Mathematik ergeben als den Waffen aus Metal. Im Buch finden sich weitere biografische Daten von der Geburt bis zum Tod. Tod von Verwandten, wichtige Ereignisse, alles ist nach den über 5000 Jahre alten Schriften zum Zeitpunkt von Keplers Geburt bereits nach den Regeln des Jyotish an den Himmel geschrieben. Es ist faszinierend in dieses Wissen einzutauchen, denn Vimsottari Dasas sind wirklich eine Technik der Seher.</p>
<p><b>Das Buch ist sofort lieferbar!Klicken Sie einfach auf folgenden Link:</b></p>
<p><a href="http://www.jyotisha.de/pd2079206682.htm" target="pop">Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara</a></p>
<p><a href="http://blog.2web4.net/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" rel="prettyPhoto"><img class="alignnone size-full wp-image-10 aligncenter" alt="RTEmagicC_logo3_11.jpg" src="http://blog.2web4.net/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" width="150" height="200" /></a></p>
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		<title>Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 13:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit ein neues Buch über vedische Astrologie erscheint. Dieses Werk befasst sich ausschließlich mit einer der wohl erstaunlichsten Techniken der vedischen Astrologie, dem Vimsottari Dasa System. Sogar die Palmenblattbibliotheken arbeiteten zum Teil mit Dasas. Zurück geht diese Technik auf Maharishi Parashara, einen ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Endlich ist es soweit ein neues Buch über vedische Astrologie erscheint. Dieses Werk befasst sich ausschließlich mit einer der wohl erstaunlichsten Techniken der vedischen Astrologie, dem Vimsottari Dasa System. Sogar die Palmenblattbibliotheken arbeiteten zum Teil mit Dasas. Zurück geht diese Technik auf Maharishi Parashara, einen indischen Seher der vor rund 5000 Jahren lebte und in seinem System der Astrologie ein &#8220;zeitloses&#8221; Wissen der Zeit schaute.</p>
<p style="text-align: justify;">
Dasas sind Zeitabschnitte, die genau offen legen, wann im Laufe eines Lebens sich bestimmte Planetenkonstellationen auslösen werden. Dieses Buch eröffnet deutschsprachigen Lesern erstmals die Möglichkeit die Originalaussagen Parasharas zu den einzelnen Planetenphasen der Dasas zu studieren. Neben den Sanskritversen und ihren Übersetzungen findet sich eine ausführliche Einleitung, in welcher erstmals auf alchemistische und astronomische Schlüssel eingegangen wird, welche die Grundlage für Struktur und Abfolge der Dasas bilden. Dies wurde bislang in keinem anderen Werk öffentlich dargelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">
In gewisser Weise sind Parasharas Aussagen zu den einzelnen Dasas stichwortartige Landkartenhinweise für die Fahrt durchs Leben. Selbst diejenigen, die nicht ganz so tief in die indische Astrologie eindringen wollen, aber durchaus Ihr Horoskop und die Anordnung der Dasas kennen, können anhand dieses Büchleins nun stets nachschlagen was Parasharas Lehre Ihnen für entsprechende Phasen prophezeiht. Somit ist dieses Buch nicht nur für Freunde der vedischen Astrologie interessant, sondern auch für aufgeschlossene abendländische Astrologen, die mal in die Techniken der vedischen Astrologie hineinschnuppern wollen. Ebenso wie für Astrologie Laien, die einen Deutungsrahmen aus den Quellen alter authentischer Schriften zu Rate ziehen wollen, wie für den Vollprofi, der dieses jahrtausende alte Kulturgut vedischer Weisheit wie einen Schatz hüten und durchforschen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
Natürlich fehlen auch nicht die Grundformeln für die Dasaberechnung, sowie ein ausführliches Deutungsbeispiel am Horoskop Johannes Keplers, dessen biografische Daten sich wie ein Spiegelbild der Dasadeutung und der über 5000 Jahre alten Sanskritdeutungen Parasharas lesen. Aber keine Sorge, diese unglaubliche Technik funktioniert auch mit jedem anderen Horosokop.</p>
<p style="text-align: justify;">
Das Buch ist jetzt im Masteringprozess und ab Anfang nächsten Jahres verfügbar. Sie können jetzt hier ein Exemplar vorbestellen und werden dann einer der Ersten sein, die dieses Buch in den Händen halten dürfen. Sogar ein kleiner Gutschein für die Astrologiesoftware Parashara Jyotish (<a href="http://www.jyotish.astrologon.com/software.htm" target="pop">siehe Menupunkt Software</a>) ist dabei. Diese ist mit einem neuen Emulator jetzt auch unter Windows XP lauffähig. Weiterhin ist es gelungen die Funktionen für Dateiverwaltung in der Emulation freizuschalten. Horoskope können jetzt auch gespeicher werden und die umfangreiche Ortsdatenbank steht ebenso zur Verfügung. Wer noch eine alte Version hat und ein Update wünscht möge sich bitte bei mir melden!</p>
<p style="text-align: justify;">
Sie können unten stehendes Formular jetzt ausfüllen. Bei der Option Bankeinzug wird Ihr Konto erst dann belastet, wenn die gedruckten Exemplare vorliegen und umgehend an Sie geschickt werden können. Wundern sie sich also nicht, wenn  nicht gleich abgebucht wird, denn es wird noch etwas über einen Monat bis zur Lieferung dauern.</p>
<p><center><a href="http://www.jyotisha.de/pd2079206682.htm" target="pop">Hier bestellen: Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara</a></center></p>
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		<title>Die Geburt der Venus</title>
		<link>http://blog.astrologon.com/?p=117</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 11:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Historisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch astrologisch nicht besonders geschulte Menschen kennen heutzutage die Symbole der Planeten Mars und Venus und assozieren sie mit der Bedeutung für männliche und weibliche Energie,bzw. als Platzhalter für Mann und Frau. Mars gilt als der Kriegsgott und Venus als die Göttin des Ausgleichs, der ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Auch astrologisch nicht besonders geschulte Menschen kennen heutzutage die Symbole der Planeten Mars und Venus und assozieren sie mit der Bedeutung für männliche und weibliche Energie,bzw. als Platzhalter für Mann und Frau. Mars gilt als der Kriegsgott und Venus als die Göttin des Ausgleichs, der Liebe und der Harmonie.</p>
<p align="justify">Wie kam es ursprünglich eigentlich zu diesen Zuordnungen? Verschlüsselt in den Mythologien und Bräuchen der Völker wurden astronomischen Ereignisse, welche das Leben hier natürlich elementar beeinflussten in der Sternsymbolik erhalten. Die Ursymbolik von Jupiter und Venus ist eng miteinander verbunden. Betrachtet man sie am Himmel, so ähneln Sie sich in der Art ihrer Ausstrahlung sehr. Es sind die beiden hellsten Himmelskörper, die man ohne optische Hilfsmittel sehen kann.</p>
<p align="justify">Die Alten nannten Jupiter das große Glück und Venus das kleine Glück. Es gibt Überlieferungen, die sagen, dass die Venus einst aus dem Jupiter geboren wurde. Nicht nur symbolisch, sondern ganz konkret. Noch heute sieht man einen riesigen Fleck an der Stelle der Jupiteroberfläche, wo die Masse der Venus herauskatapultiert wurde. Alte Aufzeichnungen besagen, dass der Mars einst in einer anderen Umlaufbahn um die Sonne war. In etwa da, wo jetzt die Erde ihre Kreise zieht. Durch eine kosmische Katastrophe jedoch löste sich ein Teil des Planeten Jupiter und wurde in den Raum geschleudert und somit zu einem Kometen. Dieser Komet erreichte auf seinem Flug dann auch die Marsbahn. Der Himmel wollte es, dass Mars sich gerade genau in dem Abschnitt seiner Bahn befand, den der Komet durchflog, so dass die beiden Himmelsobjekte sich streiften und Mars in einen anderen Orbit geschleudert wurde. Dies beeinflusste natürlich auch den Flug des &#8220;Jupiterkindes&#8221;, welches auf ähnliche Art nun die Erdbahn beeinflusste, um dann endlich selbst einen regulären Orbit um die Sonne einzuschlagen und so zum Planeten Venus zu werden.</p>
<p align="justify">In der griechischen Mythologie finden wir diese Geschichte in der Symbologie der amazonenhaften Göttin Athene wieder, die aus dem Kopf des Jupiters geboren wurde. Vielleicht handelt es sich hier um eine Umschreibung der Venus in ihrer frühen Erscheinungsform als Komet. Athene galt unter anderem als Göttin der Strategie und der Kriegstaktik. Das kriegerische der Athene erklärt sich durch den direkten Angriff des Himmelskörpers auf den Mars.</p>
<p align="justify">Die Mayas erschufen gleich einen ganzen Kult, um die Venus. Indem Sie ihre Zeitrechnung ausgerechnet am Zyklus dieses Planeten festmachten, was doch sehr ungewöhnlich ist, da Sonne und Mond hier doch immer noch den bedeutenderen Einfluss haben sollten. Da Venus ja anfangs ein Komet war, hatte sie einen Schweif. Den altmexikanischen Überlieferungen nach war Venus der rauchende Stern!<strong>&#8220;Der Stern, welcher rauchte &#8211; la estrella que humeava, war Sitlae choloha, welchen die Spanier Venus nennen.&#8221; </strong>Sie sagen weiter, dass die Sonne von Quetzalcohuatl angegriffen wurde, nach dem Angriff dieses schlangenförmigen Himmelskörpers wollte die Sonne nicht scheinen. Eine Textstelle sagt: <strong>Die Sonne wollte sich nicht zeigen und vier Tage lang war die Welt ihres Lichtes beraubt. Dann erschien &#8230; ein großer Stern; er erhielt den Namen Quetzal-cohuatl &#8230; der Himmel ließ, um seine Wut zu zeigen &#8230; eine große Anzahl Menschen untergehen, die durch Hunger und Pestilenz umkamen. Die Aufeinanderfolge der Jahreszeiten und die Dauer von Tag und Nacht gerieten durcheinander.</strong> Letzteres war sicher auch der Grund für die Mayas ihre Zeitrechnung nun dem neuen Planeten anzugleichen, vielleicht auch in dem Glauben, der in ihm wohnenden Gottheit dadurch die gebührende Ehre zu erweisen. In jedem Fall macht die Bedeutsamkeit dieses Ereignisses es verständlich, dass man die Zeitrechnung nun an der Venus ausrichtete.</p>
<p align="justify">Auch Plato berichtete, dass der mit Phaethon verknüpfte Weltenbrand dadurch hervorgerufen wurde, dass die Himmelskörper aus ihrer Bahn gerissen wurden. Laut den Forschungen von Dr. Velikovsky, der auch detaillierte astronomische Berechnungen dazu aufweist, fanden diese Dinge in etwa 2000 v. Chr. statt. Demzufolge dürfte es keine Aufzeichnungen über Venus geben, die älter sind. Interessanter Weise scheint genau das der Fall zu sein. Es ist zumindest interessant, dass auf altindischen astronomischen Darstellungen, die man dem Jahr 3102 v. Chr zuschrieb ausgerechnet der Planet Venus fehlt! Ebenso arbeiteten die babylonischen Astrologenpriester mit einem vier Planeten-System. In alten Gebeten werden die Planeten Saturn, Jupiter, Mars und Merkur angerufen, während man Venus gänzlich ignoriert. Eben weil sie vermutlich einfach noch nicht da war. In den Schrifttexten aller möglichen Kulturen wird über eine derartige Katastrophe berichtet. In einigen Logen heißt es sogar, dass der Mars vor dieser Katastrophe ein Klima ähnlich dem der Erde heute hatte und bewohnt war von einer weißen humanoiden Rasse. Diese kam auf die Erde, wo sie Krieg führte gegen die einheimische dunkelhäutige Rasse, um den Planeten zu erobern. Diese dunkelhäutige Rasse waren die Ureinwohner der Erde. Die Kriege waren die Kriege der Götter, die in so vielen Schriften und Mythen beschrieben werden und sie gaben Mars das Image des Kriegsgottes! Durch diesen kosmischen Vorfall nun wurde der Krieg abrupt beendet. Die aggressiven Marsianer die so unfair in die Welt der Erdlinge eindrangen wurden mit einem Mal Schachmatt gesetzt und Venus daraufhin zur Götting der Liebe, des Ausgleichs und der Gerechtigkeit erklärt. Die kriegerischen Marsianer wurden während dieser Kriegsaktivitäten durch das Ereignis nun ihrer Heimat beraubt, denn der Mars war jetzt nicht nur ohne Atmosphäre und unbewohnbar geworden, sondern auch in einer nicht mehr zu erreichenden Umlaufbahn. Die Gestrandeten hatten zwar ein ausgesprochen hoch entwickeltes Wissen, waren aber von ihrer Technologie abgeschnitten, ausgenommen der Dinge die sie bei sich hatten. Sie machten sie immer noch überlegen den primitiven Bewohnern ihrer Umgebung gegenüber, aber den ganzen Planeten erobern konnten sie nun nicht mehr. Außer sie würden die Zeit für sich arbeiten lassen und nach einem Plan vorgehen, der über Generationen die Erde unterwerfen würde. Diese Rasse der gestrandeten findet Erwähnung in den historischen Aufzeichnungen aller Völker. Es waren die Arier = M<strong>AR</strong>s<strong>I</strong>an<strong>ER</strong>n. Wir finden es nicht umsonst in den wichtigsten Wörtern auch unserer Zeit verschlüsselt Iran=nARI oder Irak=kARI oder <strong>A</strong>me<strong>ri</strong>k<strong>a</strong> - P<strong>Aris</strong> und ist nicht auch das Wörtchen <strong>Israel</strong> ein Annagram für <strong>l Aries</strong>? Mehr dazu finden Sie in dem Buch: Das verborgene Weltwissen:</p>
<p align="justify"><a href="http://blog.2web4.net/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" rel="prettyPhoto"><img class="alignnone size-full wp-image-10 aligncenter" alt="RTEmagicC_logo3_11.jpg" src="http://blog.2web4.net/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" width="150" height="200" /></a></p>
<p align="center"><img alt="" src="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Magic%2033/Eigene%20Dateien/astrologon/astrologon/assets/thumb/weltwissen.jpg" /></p>
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		<title>Surya Sankramana &#8211; vedische Stundenastrologieregeln</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Aug 2006 13:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Jyotish]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgendes ist ein kleiner Auszug aus dem 2. Band von Jyotish &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie. Ich bin zuversichtlich, dass dieses Buch noch dieses Jahr erscheinen kann. Vorbestellungen können ab sofort offiziell hier getätigt werden. Hier vorbestellen! Band 1 können sie hier bestellen! SURYA SANKRAMANA ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Folgendes ist ein kleiner Auszug aus dem 2. Band von Jyotish &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie. Ich bin zuversichtlich, dass dieses Buch noch dieses Jahr erscheinen kann. Vorbestellungen können ab sofort offiziell hier getätigt werden. <a href="http://astroflirt.net/tinc?key=ChTn3Tyq&amp;formname=Jyotish2" target="pop">Hier vorbestellen!</a> <a href="http://www.astrologon.com/pi-412763821.htm?categoryId=3" target="pop">Band 1 können sie hier bestellen!</a> <b>SURYA SANKRAMANA</b> ist eine sehr wichtige Regel in der vedischen Stundenastrologie. Leider ist sie im Zuge der Vermischung ägyptischer und vedischer Techniken falsch überliefert worden! Ein glänzendes Beispiel, wie sich durch blinde, unüberprüfte Befolgung falsch verstandener Regeln Fehler in das astrologische System geschlichen haben. Die Regel besagt, dass wenn die Sonne genau auf einer Zeichengrenze zwischen zwei Zeichen steht bestimmte Störungen in der Biosphäre entstehen, daher seien diese Zeiten nicht für wichtige Arbeiten geeignet. Nun sind die Zeichengrenzen im siderischen Tierkreis aber keine natürlichen, sich aus der bewegungsdynamischen Energie der Himmelskörper ergebenden, sondern das Ergebnis eines vom Menschen erdachten Messkreises, der die einzelnen Zeichen nur ungefähr anvisiert! Bekanntlich sind die aus den Fixsternen gebildeten Sternenbilder ja alle unterschiedlich groß, während die Tierkreiszeichen jeweils 30° betragen und so angeordnet sind, dass sie die Fixsternkonstellationen bestmöglich abdecken. Für eine Störung in der Biosphäre an den Zeichengrenzen gibt es in diesem System also keine reale Grundlage! Diese Regel bezieht sich eindeutig auf den tropischen Tierkreis, der ja bekanntlich die gleichen Tierkreissymbole benutzt, aber nicht an die Sternenbilder gebunden ist. Er basiert auf den Bewegungsgesetzen der Erde um die Sonne und den sich daraus ergebenden unterschiedlichen Einwirkungen der Sonnenstrahlung auf die Biosphäre der Erde. Hier haben wir eine ganz reale Grundlage für das was die indischen Astrologen unter Surya Sankramana für den siderischen Tierkreis postulieren, aber in der Praxis nicht beobachten können, wenn sie denn ehrlich sind. Jeder mit der abendländischen Stundenastrologie vertraute weiß um die magische Wirkung dieser Zeichengrenzen. Hier läßt sich die Wirksamkeit der beschriebenen Regel sogar mit alteingesessener Schulphysik beweisen! Die Eintrittspunkte zu den kardinalen Tierkreiszeichen zeigen uns Frühlingstagundnachtgleiche, Sommersonnenwende, Herbsttagundnachtgleiche, sowie Wintersonnenwende. Dies sind deutliche Umbruchspunkte im Energiehaushalt der Natur durch die Jahreszeiten, verursacht durch den Einfluß der Sonne und ihrer Stellung zur Erde. In abgeschwächter Form findet an den Übergangspunkten der besagten 30° Abschnitten der anderen Tierkreiszeichen eine ähnliche energetische Umpolung statt. (siehe auch <a href="http://www.astrologon.com/pd2079206680.htm?categoryId=3" target="pop">Einweihung in die spirituelle Astrologie -&gt; S. 83) </a>So wissen wir das die letzen 3° und die ersten 3° eines Zeichens im tropischen Tierkreis als kritische Grade gelten. Dies bedeutet, dass für den Fall, dass dort ein signifikanter Planet oder der Mond steht, es entweder zu spät (letzte 3°) oder zu früh (erste 3°) ist, um in besagter Angelegenheit etwas zu bewirken. Sprich Energieimpulse die wir als Eingebungen, Gedanken, Motivationen usw. in diesen Zeiten erfahren, können sich nicht optimal bis ins Physische ausdrücken. Ein Vertrag beispielsweise der mit Mond auf 28° eines Zeichens abgeschlossen wird, wird gebrochen werden! Eine spontane Verabredung zu einer solchen Zeit getroffen, wird nicht zustande kommen! Die Superidee für ein neues Geschäftsprojekt zu dieser Zeit, wird sich als nicht zu verwirklichendes Luftschloss erweisen. Probieren sie es einfach aus, es geht nicht!!! Felsenfeste Tatsache, zum Haareraufen für Astrologiegegner und Wischiwaschiastrologen. Derartige Schwierigkeiten habe ich bei den Zeichenübergängen im siderischen Tierkreis bislang nicht beobachtet. Diese Regel finden wir auch in der vedischen Überlieferung, wo es heißt das sechzehn Ghatis (6 Stunden und 24 Minuten) vor und nach Eintritt der Sonne in ein neues Zeichen keine neuen Arbeiten begonnen werden sollen. Da sich der Mond in 2 Stunden ca. 1° bewegt, ist die Aussage unter dem Strich nahezu identisch, nur eben auf ein in diesem Zusammenhang nicht funktionierendes Bezugssystem projektiert. Auch wenn das Herz am Jyotish und den ehrwürdigen alten Rishis hängt, kommt man also nicht umhin, sich ein wenig mit dem tropischen Tierkreis zu befassen und wer das Ganze richtig verstehen will, der muß sich auch von kulturellem Hokuspokus loslösen, ohne die wunderbaren Schätze darin zu verwerfen. Fakt ist, dass auch die vedische Astrologie eine Vermischung mit altägyptischen Techniken erlebt hat, wie wir unter anderem an dem identischen Tierkreis und solchen offensichtlichen Überlieferungsfehlern sehen können. Einige Regeln, die tropisch zu betrachten sind wurden auf den siderischen Tierkreis angewandt, ganz einfach weil die Grundlage nicht mehr richtig verstanden wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.astrologon.de/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" rel="prettyPhoto"><img class="alignnone size-full wp-image-10" alt="RTEmagicC_logo3_11.jpg" src="http://www.astrologon.de/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" width="150" height="200" /></a></p>
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		<item>
		<title>Der ewige Kreislauf der Energie und die Ordnung im Tierkreis (2. Quadrant)</title>
		<link>http://blog.astrologon.com/?p=39</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jul 2006 13:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist eine Fortsetzung meines ersten Artikels zum Thema Der ewige Kreislauf der Energie, in welchem ich die ersten drei Tierkreiszeichen Widder, Stier und Zwillinge, die im Jahreskreis den Frühling symbolisieren beschrieben habe. Heute zum Krebsvollmond wollen wir mit den drei Sommerzeichen Krebs, Löwe und Jungfrau ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine Fortsetzung meines ersten Artikels zum Thema <a href="http://www.astrologie.de/ausgabe_detail.asp?sid=&amp;berichtid=2962" target="new">Der ewige Kreislauf der Energie</a>, in welchem ich die ersten drei Tierkreiszeichen Widder, Stier und Zwillinge, die im Jahreskreis den Frühling symbolisieren beschrieben habe. Heute zum Krebsvollmond wollen wir mit den drei Sommerzeichen Krebs, Löwe und Jungfrau fortfahren.</p>
<p>Der Krebsvollmond, also der Tag, wenn die Sonne im tropischen Zeichen Krebs und der Mond im Zeichen Steinbock ist, ist ein besonderer Tag. In vielen Kulturen ist es ein religiöser Feiertag. Dies hängt natürlich auch sehr stark mit der besonderen Bedeutung dieser beiden Zeichen zusammen. Was das Christentum angeht bin ich hier ja schon des Öffteren darauf eingegangen.</p>
<p>Im Christentum deutet dieser Tag auf die Beziehung von Johannes (Sommersonnenwende: Krebs) und Jesus (Wintersonnenwende: Steinbock) hin.<br />
siehe hierzu auch: <a href="http://www.astrologie.de/ausgabe_detail.asp?sid=&amp;berichtid=2885" target="new">Christentum, Astrologie und der Weihnachtsmann</a></p>
<p>Die Buddhisten feiern Asalha Puja, ein Fest welches mit der ersten Lehrrede Buddhas in Verbindung gebracht wird. Auch das Mondfest Khao Phansa, welches den Anfang der Regenzeit ankündigt und zum Fasten, Studium religöser Schriften und vertärkte Medition genutzt wird fällt in diese Zeit.</p>
<p>Die Hindus feiern Guru Purnima, ein Fest welches der Verehrung des Gurus und seiner Lehre dient. Wobei die Lehren indischer Gurus manchmal dichter am Urchristentum zu sein scheinen, als die &#8220;einzig wahre&#8221; und amtlich ® zugelassene © kirchliche ™ Version.</p>
<p>Ein Streifzug durch verschiedene KultUHRen Religionen und Kulte lässt uns oft gleiche Gesetzmäßigkeiten hinter einem Schleier verschiedenartiger Symbole erkennen und Astrologie spielt dabei eben eine entscheidende Rolle, da sie das Grundmesswerkzeug für natürliche Zeit ist. Ob wir die Zeichen nun Krebsen, Büffeln oder Bäumen zuordnen spielt dabei eher eine sekundäre Rolle. Da er ein Sinnbild für Aktivitiät und Tatenergie ist, wählten wir den Mars als Figur unserer Betrachtung, bei seiner Reise durch die Zeichen.</p>
<p><b>Krebs (Cancer)</b></p>
<p>Im Krebs gilt der Mars als schwach gestellt, um nicht zu sagen hier ist er im Fall. Der Energieimpuls hat sein Ziel erreicht die Eizelle ist befruchtet, ergo gibt es an diesem Punkt im Tierkreis für die stark drängende Kraft, des vom Widder ausgehenden Energieimpulses auch keine Notwendigkeit mehr. Er ist zu Hause angekommen. Mars setzt seinen befruchtenden Impuls sozusagen in den mütterlichen Urschoß des Krebses. Hierdurch erfüllt sich der Sinn der Suche im vorherigen Zeichen Zwillinge. Mars verliert dabei im Krebs nahezu alle für ihn charakteristischen Eigenschaften. Er verebbt und ertrinkt hier gewissermaßen, oder begibt sich einfach in die Ruhe des mütterlichen Urschoßes, die Dynamik findet hier ihr Ende.</p>
<p>Der rohe Widder-Mars stirbt im Krebs. Die Krebsenergie steht ihm derart passiv entgegen, dass die rohe Triebkraft quasi neutralisiert wird. Jedoch nicht ohne Wirkung zu hinterlassen. Es schlägt Wellen. Es gibt eine Befruchtung. Tut man ein glühendes Stück Eisen ins Wasser, so wird dieses auch augenblicklich unter wildem Zischen und Dampfen erkalten. Das Feuer der Glut mag erloschen sein, aber Wasser und Eisen sind nicht mehr wie vorher, denn sie haben chemisch miteinander reagiert. Ähnlich ist es nun mit Mars im Krebs. Es ging hier ja um die Auswirkungen des Energieimpulses und diese setzen sich weiter fort.</p>
<p>Der Krebs ist das Zeichen des urmütterlichen Mysteriums, welches alle bislang gemachten Erfahrungen als Erinnerung bewahrt. Deswegen ist es seit alters her das Zeichen, welches zusammen mit dem Mond über dem Mysterium der Fortpflanzung steht. Eier und DNA Strukturen tun so ziemlich das gleiche im &#8220;Physischen&#8221; wie wir es den alten Überlieferungen nach den Funktionen des Krebszeichens zuordnen. Sie tragen Erbinformationen, Erinnerungen und ein nahezu unbegrenzt scheinendes Potential diese in neuen Formen und Zusammensetzungen neu entstehen zu lassen.</p>
<p>Erinnerungen und Seelenwünsche sind also im Krebs zu hause. Krebse laufen ja auch rückwärts, was sie als Symbol für das Tierkreiszeichen Krebs prädestiniert, da auch hier, nach der Sommersonnenwende die Energie beginnt rückwärts zu fließen. Die Tage werden kürzer. Der Krebs will zurück zum Ursprung. Der gegenüberliegende Steinbock hingegen möchte seine Energie so weit wie möglich in das physische Abbild der Welt prägen und sich im Aussenbild verewigen. Die Masse überragen und am liebsten eine eigene Welt bauen, doch zumindest eine Welt in der Welt. Sei dies in Form einer eigenen Firma oder der Verwirklichung eines Projektes. Der Krebs hingegen zieht sich lieber in seine Privatsphäre zurück, schwelgt und leidet im Vergangenen, erzählt für seine Umwelt oft ermüdender Weise die gleichen Anektoden pausenlos immer wieder, wenn er nicht gerade dabei ist seiner Umgebung klar zu machen, dass er nach Christus derjenige ist, der das meiste Leid der Welt auf seine Schultern geladen hat.</p>
<p>Der nächste Schritt nach der Befruchtung ist die Frucht.</p>
<p>Der Krebs herrscht über die Vererbung. Tradition, Überlieferung, Familie.</p>
<p><b>Löwe (Leo)</b><br />
Genau zwischen Krebs und Löwe ist die mystische Wand zwischen Sonne und Mond, Männlich und Weiblich, Unbewußt und Bewußt. Sonne und Mond, das rechte und das linke Auge des Horus.</p>
<p>Nun wandern wir vom Krebs in den Löwen, hier kommt nun die Frucht zum Vorschein! Deswegen wird ja auch das Zeichen Löwe traditionell mit Kindern und Schöpfungsprozessen in Verbindung gebracht. Ich glaube Buddha sagte mal: Das Kind ist die Sonne des Hauses. Strahlender Glanz dessen was der im Widder beginnende Impuls vollbracht hat sozusagen. Hier sehen wir es wirklich, dass Kind um das es geht, dass was neu geboren wurde aus dem Impuls. Im Löwen steht dies ohne Frage leuchtend im Mittelpunkt. Im Kreis der Jahreszeiten ist dies die Phase, wo die Kraft der Sonne am stärksten in unsere &#8220;objektive&#8221; Welt durchdringt, kurzum: Sommer. Mars im Löwen ist sozusagen wie wiedergeboren. Er hat sich vom sanften Gegenimpuls des Krebses belehren lassen, dass er nicht überall mit dem Kopf durch die Wand laufen sollte. Er hat die weibliche Erbinformation gefunden, sich vermischt und steht nun stolz und neu aufgebaut im Zeichen Löwe, mit dem Besten was mütterliches und väterliches Erbgut ihm mitgegeben haben. Er stellt die Vermischung des ursprünglichen neuen Impulses mit dem bis zu dieser Zeit Erreichten Erfahrungswissen der Vergangenheit dar.</p>
<p>Das Erschaffene, das Kind, Präsentation,<br />
das Beste und Neuste im aktuellen Zyklus.</p>
<p><b>Jungfrau (Virgo)</b><br />
Das nächste Zeichen ist Jungfrau und wird mit der Ernte assoziert. Ernte aber auch Auslese. Hier wird die Spreu vom Weizen getrennt. Was im Löwen noch unhinterfragt bewundert wurde, wird jetzt kritisiert, analysiert und genaustens betrachtet. Man kann sich denken, dass dies für den Energieimpuls einen starken bremsenden Einfluß bedeutet. Nicht umsonst wird von altersher das Zeichen Jungfrau mit Krankheiten in Verbindung gebracht. Die Energie kann hier nicht mehr frei fließen, ständig wird sie beschnitten und gebremst. Man könnte sagen der Impuls erkrankt, damit nicht gewünschte Anteile seiner Kraft unschädlich gemacht werden können. Ein Filterungsprozess, dadurch entsteht Reinheit, ein ganz wesentlicher Leitbegriff der Jungfrau.</p>
<p>Der Impuls hat ja auch seine wahre Natur im Löwen schon gezeigt, seinen Höhepunkt erreicht! Nun wo er sich so klar präsentiert hat wird er die Kritik der Jungfrau über sich ergehen lassen müssen. Da war doch was, das strahlende Kind ist ja doch nicht vollkommen. Hier ist es zu lang, da zu kurz, da zu bunt, dort zu grau. Du bist zu groß, zu klein, zu dumm, zu schlau, du bist zu oberflächlich, zu tiefgründig, an allem findet die Jungfrau etwas auszusetzen, es ist kein Wunder, dass die Jungfrau da Jungfrau bleibt. In der Jungfrau wird alles haarklein auseinanderanalysiert und am Schluß an die Waage übergeben. Im kardinalen Grenzzeichen Krebs verlor Mars seine aggressive Kraft des bedingungslosen Angriffes. Durch die weiblichen Energien des mütterlichen Krebses gefiltert flammt seine Energie stolz und durch die weiblichen Erbanlagen bereichert im Löwen auf. Das ist nun das, was die Mutter mit Stolz präsentieren konnte. Der Mars ist nicht mehr kardinal, im Löwen wirkt er mehr als der Soseiende wie er ist.</p>
<p>Der Impuls der im Widder begann, kommt direkt von der Quelle. Er war roh, da er viele Widerstände durchbrechen musste und nicht in Aspekten des jetzigen Diesseits denkend ausgesand wurde. Aus dem Bereich der Fülle und Vollkommenheit dringt er aus dem Jenseits in diese begrenzt scheinende Welt, um sich erstmal den Kopf und die Hörner abzustoßen. Der gefallene Engel ist in die Hölle hinabgetaucht. So muß er sich in dieser Welt erst behaupten. Wie gut er das getan hat ermittelt quasi die Jungfrau und übergibt die Ergebnisse an die Waage.</p>
<p>Jungfrau herrscht über Reinigung, aussortieren des Nichterwünschten, Filtern.</p>
<p><a href="http://blog.2web4.net/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" rel="prettyPhoto"><img class="alignnone size-full wp-image-10 aligncenter" alt="RTEmagicC_logo3_11.jpg" src="http://blog.2web4.net/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" width="150" height="200" /></a></p>
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		<title>Das Ende des Kali-Yugas</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jun 2006 21:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Jyotish]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden möchte ich auf die Zeitalterrechnung eingehen. Der Text ist ein Auszug aus: Das platonische Jahr war in vielen alten Kulturen rund um den Erdball bekannt und Grundlage für ein System der astrologischen Zeitalterrechnung. Einzig die Inder scheinen mit den Yugas ein eigenes System ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden möchte ich auf die Zeitalterrechnung eingehen. Der Text ist ein Auszug aus:</p>
<p><center><a href="http://www.astrologon.com/weltwissen.htm" target="new"><img alt="" src="http://www.astrologon.com/assets/thumb/weltwissen.jpg" rel="prettyPhoto"></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Das platonische Jahr war in vielen alten Kulturen rund um den Erdball bekannt und Grundlage für ein System der astrologischen Zeitalterrechnung. Einzig die Inder scheinen mit den Yugas ein eigenes System zu haben, welches der gleichen Grundidee folgt, jedoch völlig anders rechnet. Es wird von Zyklen ausgegangen, die das menschliche Bewusstsein zu den Höhen des Göttlichen und wieder in die tiefsten Tiefen der Finsternis führen. An den Höhepunkten dieser Zyklen entstehen Hochkulturen, die dann im absteigenden Zyklus wieder zerfallen. Das bedeutet das der Erkenntnismechanismus im menschlichen Bewusstsein innerhalb dieser Zyklen quasi atmet. Was zur Folge hat, dass sich im aufsteigenden Zyklus Erkenntnisse eröffnen, die aus der Perspektive eines am Tiefpunkt der Zyklen lebenden nicht fassbar sind, da geistige Energien sich in dieser Zeit auf unserem Planeten nicht optimal ausdrücken können. In den Hochphasen dieser Zeiten versuchen die Weisen das Wissen in den nächsten Zyklus zu retten. Viele spirituelle Lehrer verkünden das wir uns derzeit im dunklen Zeitalter, im Kali-Yuga befinden. Für die betroffenen Leser möchte ich das Kali-Yuga hiermit jetzt und in diesem Augenblick beenden. Der Glaube an das Kali-Yuga stützt sich auf massive Rechenfehler, wie ich gleich darlegen werde. Wenn auch vieles noch dunkel erscheint, so möchte ich darauf hinweisen das derartige Behauptungen in der Regel nur nachgeplappert werden und man beim Studium der Schriften durchaus in Frage stellen kann ob es sich so verhält. Die Kette der Überlieferung im vedischen System baut auf Shruti und Smriti auf. Das Hören und Erinnern des von einer Autorität gesprochenen Wortes. Wenn sich aber diese Autorität schon irrt, dann haben wir den Papageieneffekt. In einer Verkettung von Meister Schüler Überlieferung wird dann Jahrtausende Unsinn weitererzählt. Blasphemie, Blasphemie werden jetzt einige wieder rufen, doch selbst wenn tausende einem Fehler nachlaufen wird er dadurch nicht richtig. Bereits mein verehrter Paramguru Sri Yukteshwar, Meister von Paramahansa Yogananda wies auf einen offensichtlichen Fehler in der Berechnung der Yugas hin. Er ging davon aus, dass die Priester im tatsächlichen dunklen Zeitalter (Kali-Yuga) nicht mehr in der Lage waren den waren Hintergrund der Yugas zu verstehen, woraufhin sie die Schriften falsch auslegten und meinten nicht mehr mit gewöhnlichen, sondern mit Jahren der Götter rechnen zu müssen. Yukteshwar war ein begnadeter Astrologe, der mit dem alten Wissen in enger Verbindung stand, womit ich sagen will: Im Gegensatz zu den meisten indischen Gurus hatte er selbst fundierte praktische Erfahrung mit der Astrologie und sagte Ereignisse in seinem Umfeld oft minutengenau vorher. Natürlich nur weil er zudem so genau über die geistigen Gesetze wußte, die unsere Welt bestimmen. Jeder Astrologe weiß, dass der Aussagegehalt von Horoskopen ohne derartiges Hintergrundwissen durchaus begrenzt ist. Ich werte Yukteshwars Aussage daher höher als die anderer Gurus, die sich lediglich auf Auszüge von Schriften berufen, die sie jedoch nicht befriedigend erklären können. Werfen wir einen Blick auf eine Originaltextstelle:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><img class="aligncenter" alt="" src="http://www.astrologie.de/uploads/pics/RTEmagicC_y1_01.jpg.jpg" /></b></p>
<p><b>Krita (Satya), Treta, Dvapara, und Kali sind die Namen der vier Zeitalter, die zusammen ungefähr 12.000 Jahre „der Götter“ dauern.</b></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter" alt="" src="http://www.astrologie.de/uploads/pics/RTEmagicC_Yugas_05.jpg.jpg" width="450" height="233" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Divja hat jedoch mehrere Bedeutungen. Es ist zwar richtig, dass eine davon dem Wort „göttlich“ gleichkommt. Es bedeutet aber ebenso „himmlisch“ im Sinne von „vom Himmel kommend“. Die Übersetzung mit Himmel ist in der Tat im Zusammenhang mit der Zeitalterrechnung wesentlich sinnvoller, denn die Zeitalter kommen ja vom Himmel, bzw. von der Bewegung der sichtbaren Himmelskuppel! Man beachte die Übersetzung für Divyam ist „der Himmel“! Wir haben es hier ja mit einem astronomischen Rechenanleitung zu tun, die auf die scheinbare Bewegung des Fixsternenhimmels hinweist. Während die noch mächtig von ihrer Heiligkeit beeindruckten, allein gelassenen Priester hieraus Götterjahre machten, meinten die Verfasser dieser Verse jedoch schlicht und einfach den Himmel, im Sinne des uns umgebenen Fixsternenhimmels. Noch auffälliger wird das Fehlerpotenzial wenn wir uns die Übersetzung des nächsten Verses betrachten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" alt="" src="http://www.astrologie.de/uploads/pics/RTEmagicC_y2_03.jpg.jpg" width="450" height="150" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Das steht da nun wirklich beim besten Willen nicht. Machen wir eine einfache Übersetzung, die sich wirklich nur auf das dort Geschriebene beschränkt, so sieht dies eher so aus:<b>Vier, drei, zwei und auch eins im Satya-Yuga und folglich in den anderen Yugas betragen die Tausende auch zweimal Hundert.</b> Wie wir sehen gleicht der Vers eher einer kleinen Rechenaufgabe. Bislang wurde davon abgeleitet, 4800 Jahra Satya Yuga, 3600 Jahre Tretayuga, 2400 Jahre Dvaparayuga, 1200 Jahre Kaliyuga. Damit so meinten einige Gelehrte im Kali-Yuga, seien jedem Jahrtausend 200 Jahre hinzugefügt und die Gesamtdauer der vier Zeitalter ergeben wieder die weiter oben genannten 12.000 Jahre. Es passt einfach alles so schön in diese 12.000, dass man sich da gerne täuschen lässt. Es kann aufgrund des obigen Verses aber nicht bewiesen werden, dass die Berechnung so gemeint ist, noch deckt sie sich mit einem bekannten astronomischen Zyklus. Das Unglück war, dass diejenigen die nun die Verse interpretierten keinen Bezug zu den tatsächlichen Zyklen am Himmel mehr hatten und versuchten nur anhand des Textes eine korrekte Berechnung zu erstellen. Wenn man nur mit den Zahlen spielt, so mutet die Lösung natürlich recht intelligent an, sie ergibt aber astronomisch gesehen keinen Sinn. Aus dem Hinweis: Im Satyayuga und auch in den Anderen beträgt jedes Yuga Jahrtausende und auch zwei mal Hundert können wir ebenso gut schließen, dass für jedes Yuga noch einmal 200 Jahre hinzuaddiert werden müssen! Also +200 je Yuga, nicht je Jahrtausend. Nirgendwo steht dass diese 200 Jahre schon in den 12.000 Jahren enthalten sein sollen. Es handelt sich um die Übergangszeiten zwischen den Zeitaltern. Schauen wir uns einmal an was passiert, wenn wir 200 je Yuga hinzuaddieren. Wir kommen dann nämlich auf folgenden, hochinteressanten Wert 4&#215;200+12.000=12.800. Diese 12.800 sind ein Schlüssel. Was passiert, wen wir dies, wie Yukteshwar vorschlug für einen aufsteigenden und einen absteigenden Zyklus einsetzen, also 12.800 mal 2 nehmen? Evoula, wir erhalten 25.600 Jahre. Dies ist mit atemberaubender Genauigkeit auch der Wert, den moderne Astronomen für den Präzessionszyklus errechnen würden! Das war aber noch nicht alles. Etliche persische, islamische und europäische Schriften bringen den 18.02.3102 v. Chr. Mit der Sinflut in Zusammenhang. Dies war der Zeitpunkt einer großen Konjunktion aller Planeten im siderischen Zeichen Widder. Der vedischen Auffassung nach war dies der Beginn des Kali-Yugas. Rechnen wir mit der korrigierten Version der Yugalehre, so sehen wir das die Geburt Christi exakt mit dem Beginn des Dvapara-Yugas zusammenfällt. Wie viele mittlerweile Wissen war Jesus im Weltenplan ein Zeitsymbol. Das ist in so fern interessant, als dass die Aussage Jesus hätte das Fischezeitalter eingeleitet astrologisch eigentlich nur mit einem Augenzwinkern durchgeht. Denn z. Z. Von Christi Geburt hat es noch fast 400 Jahre gedauert bis der Frühlingspunkt ins Zeichen Fische wanderte! Bei den Yugas hingegen stimmt es genau. Jesus hat somit auch das Dvapara-Yuga eingeleitet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" alt="" src="http://www.astrologie.de/uploads/pics/RTEmagicC_yuganew_04.jpg.jpg" width="500" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wir befinden uns dieser Rechnung nach am Ende des aufsteigenden Dvapara-Yugas! Schauen wir uns die Entwicklung seit Beginn des Dvapara-Yugas an, so muss man doch zugestehen, dass sich der Erkenntnismechanismus des Menschen seit dem um einiges aufgehellt hat. Dies heißt nicht, dass wir schon alles richtig machen und das alle technischen Errungenschaften ein Segen der Menschheit sind. Aber die rasante technische Entwicklung, die wir erleben hat auch etwas zu tun mit einer höheren Fähigkeit Zusammenhänge zu verstehen und die Gesetze der Schöpfung zu nutzen. Schauen wir allein auf die medizinische Entwicklung und die durchschnittliche Lebenserwartung, so war sie noch im Mittelalter weitaus niedriger als heute. Wurden zu Beginn des Zeitalters allenfalls Holzboote und einfache Wagen benutzt, sausen wir heute hochpräzise mit Hochgeschwindigkeiten auf Autobahnen, Über- und Unterwasser und selbst durch den Luftraum. Versuchen wir hingegen zurückzuschauen, so stellen wir fest, dass Wissenschaft scheinbar so gut wie gar nichts über das weiß oder wissen soll, was davor auf diesem Planeten vor sich ging. Viele Moslems sind sogar der festen Überzeugung die Schöpfung habe vor 6000 Jahren begonnen und es gäbe nichts was älter sein kann. Wir befinden uns also in einem aufsteigenden Zyklus! In der Tat scheint seit dem Dvapara-Yuga die Menschheit schon eine interessante Entwicklung gemacht zu haben. Bedenke man das zum Anfang dieses Zeitalters die wenigsten Menschen auch nur Lesen oder Schreiben konnten. Ich überlasse es der Fantasie der Leserinnen und Leser was für Entwicklungen sie sich für das nun aufbrechende Treta-Yuga vorstellen. In jedem Fall sollte sich jeder bewußt machen, dass es Kali-Yugas derzeit nur in individueller Form gibt. Nämlich dann, wenn wir sie in voller Überzeugung in unserem Kopf entstehen lassen.</p>
<p style="text-align: center;">Hari Om Tat Sat</p>
<p><center><img alt="" src="http://www.astrologie.de/uploads/pics/RTEmagicC_logo3_15.jpg.jpg" /></center>&nbsp;</p>
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		<title>GUTE UND SCHLECHTE HOROSKOPE</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 18:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es so, dass die Planeten schlechte und gute Einflüsse haben, uns wohlgesonnen oder übel sein können? Gibt es Sie, die schlechten und die guten Horoskope? Bevor wir diese Frage beantworten können, müssen wir erst einmal definieren was wir überhaupt als gut oder schlecht bezeichnen! ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ist es so, dass die Planeten schlechte und gute Einflüsse haben, uns wohlgesonnen oder übel sein können? Gibt es Sie, die schlechten und die guten Horoskope? Bevor wir diese Frage beantworten können, müssen wir erst einmal definieren was wir überhaupt als gut oder schlecht bezeichnen! Selbstverständlich sehen wir Unterschiede zwischen Horoskopen, genau wie jeder Mensch einen eigenen Fingerabdruck und ein eigenes genetisches Muster hat, genauso hat jeder sein eigenes individuelles Horoskop, aus welchem wir seine kosmische Prägung lesen können. Wer glaubt alle Menschen seien gleich, der hängt einem nicht gut durchdachten Aberglaube an. Als individuelle Seele sind wir der Grundwertigkeit vor Gott sicherlich gleich, aber nicht in der objektiven Welt. Im Relativen ist jeder ein ganz einmaliges Individium. Das ist ja grade das schöne an der Welt, dass sie einerseits ganz einfachen Grundmustern folgt und andererseits sich damit in einer blühenden Vielfalt ausdrückt.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich haben die Planeten selbst weder etwas für noch gegen uns, aber Ihr Einfluss im Horoskop spiegelt erfahrungsgemäß bestimmte Seiten des Lebens wieder. Schon von Geburt an sind wir alle mit unterschiedlichen individuellen Anlagen ausgestattet. Diese sind ganz ausschlaggebend dafür, wie wir uns im weiteren Verlauf unseres Lebens entfalten werden. So gesehen müssen wir sicherlich auch davon ausgehen, dass es &#8220;gute&#8221; und &#8220;schlechte&#8221; Horoskope gibt, zumindest wenn wir sie in Bezug auf bestimmte Fragen auswerten.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider ist es in einigen Kreisen im humanistischen Eifer zur Mode geworden zu verkünden, dass es keine guten oder schlechten Horoskope gäbe. Wenn es innerhalb von Horoskopen jedoch keine Unterschiede gäbe, dann wäre der Aussagegehalt eines Horoskops gleich null. Dem ist jedoch nicht so, da man aus dem individuellen Zeitpunkt der Geburt sehr grundlegende Erkenntnisse über die persönlichen Anlagen eines Menschen ziehen kann. Somit gibt es sehr wohl Konstellationen, die Veranlagungen widerspiegeln, die gut oder schlecht sind, wenn man sie in Bezug auf eine bestimmte Sache betrachtet. Während meiner Berufsschulzeit fragte mich mal ein Lehrer, der wußte das ich mich intensiv mit Astrologie befasse, er sei Skorpion und er habe mal gehört Skorpione sollen schlechte Menschen sein. Ob das stimme? Ich erklärte ihm darauf, dass dies vollendeter Blödsinn sei. Skorpione haben nur eine sehr intensive psychische Energie, weswegen sie oft auch viel leichter verletzlich sind als andere Menschen. Da sie oft dazu neigen diese Verletzungen aufzustauen reagieren sie dann in anderen Situationen für ihre Umwelt unverständlich heftig. Oder stehen unter intensiven Strom, den andere nicht gut vertragen, aber deswegen ist mein kein schlechter Mensch. Es ist ja immer eine Frage unter welchem Leitziel man seine Energien einsetzt. Mahatma Gandhi beispielsweise hatte auch eine starke Skorpionprägung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Horoskop ist wie ein Spiegel der Persönlichkeit. Wenn wir auf eine philosophische Ebene kommen, welche uns zu dem Schluß führt, dass es keinerlei gute oder schlechte Persönlichkeiten gibt, da jeder ein Teil des Ganzen ist und gebraucht wird, so müssten wir dies auch für ihre Horoskope gelten lassen. Man muß es differenzieren. Dinge sind immer nur gut oder schlecht im Bezug auf etwas. Somit ist die Aussage es gebe keine guten oder schlechten Horoskope, auch wenn Sie wohlwollend gemeint ist, unsinnig.</p>
<p>Seine Heiligkeit</p>
<p>Donald Duck</p>
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