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	<title>Asrologon Bllog &#187; Jyotish</title>
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	<description>Das Astrologie Blog</description>
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		<title>Software Parashara Jyotish</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Nov 2013 00:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Jyotish]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Software Parashara Jyotish vereint die Techniken der altindischen (Jyotish) und der westlichen Astrologie in einem Programm! In  der Kreisdarstellung können Sie gleichzeitig den tropischen und den siderischen Tierkreis überblicken. Normalpreis für die Softwar 69,00 Euro. Gutscheine aus meinen Büchern können Sie auf diesen Preis ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Software Parashara Jyotish vereint die Techniken der altindischen (Jyotish) und der westlichen Astrologie in einem Programm! In  der Kreisdarstellung können Sie gleichzeitig den tropischen und den siderischen Tierkreis überblicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Normalpreis für die Softwar 69,00 Euro. Gutscheine aus meinen Büchern können Sie auf diesen Preis anrechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erfahren Sie mehr über Funktionsumfang und Entstehungsgeschichte der Softwäre indem Sie auf das sich drehende Yantra klicken!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.astrologon.com/software/jyotishsoftware.htm" target="pop"><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-374" alt="RTEmagicC_sriyantra120_04_gif" src="http://www.astrologon.de/wp-content/uploads/2013/11/RTEmagicC_sriyantra120_04_gif.gif" width="160" height="160" /></a></p>
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		<title>Jyotish &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie Band 2 ist da!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 18:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Jyotish]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Anfragen von Lesern des ersten Bandes haben mich via Email, Post,  ja sogar telefonisch erreicht, wann denn endlich der zweite Band von Jyotish &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie erscheint. Dies ist erstaunlich, da es sich ja um ein Fachbuch mit verhältnismäßig kleiner Auflage handelt. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Anfragen von Lesern des <a href="http://www.astrologon.com/pd152521472.htm?categoryId=3" target="_blank">ersten Bandes</a> haben mich via Email, Post,  ja sogar telefonisch erreicht, wann denn endlich der zweite Band von Jyotish &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie erscheint. Dies ist erstaunlich, da es sich ja um ein Fachbuch mit verhältnismäßig kleiner Auflage handelt. Es ist wohl als Zeichen zu deuten, dass es diejenigen die es lesen neugierig auf mehr macht. Rund 8 Jahre hat es nun gedauert, bis ich endlich ein gefühltes OK von der kosmischen Vorsehung bekommen habe das Manuskript freizugeben. In dieser Zeit hat sich das Manuskript natürlich auch immer wieder verändert, aber eine alte Weisheit sagt ja bekanntlich  alles hat seine Zeit.</p>
<p>Die Freunde der vedischen Astrologie können sich auf eine Reihe neuen geistigen Spielzeugs und Techniken zur Erforschung von Horoskopen freuen.</p>
<p>Der zweite Band befasst nicht nicht nur mit der Mythologie, den Symbolen und Bedeutungen der Nakshatras (27 Mondstationen), sondern auch mit den Unterhoroskopen des vedischen Tierkreises.</p>
<p>Ausserdem gibt es eine Einführung in die Arbeit mit Astralklängen und die aströlogische Aufschlüsselung der Samskritsprache. Anhand von Beispielhoroskopen wird gezeigt wie man Namen aus dem Horoskop lesen kann!</p>
<p>Natürlich wird auch die Arbeit mit dem Vimsottari Dasa System beschrieben, für das es ja schon ein kleines Extrabuch gibt (<a href="http://www.astrologon.com/pd2079206682.htm" target="_blank">Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara</a>). In diesem Band wird die freie Dasadeutung erklärt, was nicht heißt das es nicht nach wie vor sehr spannend sein kann die alten Originaldeutungen von Parashara zu den Phasen nachzulesen. Software zur Berechnung der Perioden gibt es auf meiner Webseite, auch kostenlos! Sie kann dort sofort runtergeladen werden -&gt; <a href="http://www.astrologon.com/software.html" target="_blank">Jyotish-Software-Link</a></p>
<p>Erläuterung der Techniken anhand der Horoskope von bekannten Persönlichkeiten wie Goethe, Jule Verne, Charlie Chaplin runden den Band ab.</p>
<p>Ausserdem gibt es einen Anhang mit Arbeitsblättern und Lernkarten, die es ermöglichen alle Unterhoroskope ohne Rechenaufwand zu ermitteln.</p>
<p>Wer nun neugierig ist, kann hier nochmal alles nachlesen und sofort bestellen.</p>
<p><a title="Jyotish Band 2" href="http://www.astrologon.com/jyotish2/jyotish2.html" target="_blank">Ein Klick in den Jyotish-Himmel</a></p>
<p>Da der Druck noch ein paar Tage dauert kann ich leider nicht garantieren, dass Bestellungen bis Weihnachten eintreffen! Obwohl es sich für einige als Geschenk sicher anbietet. Sie können ja auch einen Gutschein schenken, oder schenken Sie doch einfach einen der <a href="http://www.astrologon.com/index-2.html" target="_blank">anderen Titel aus meinem Angebot</a>, oder die Astrologie Software <a href="http://www.astrologon.com/software.html" target="_blank">Parashara Jyotish.</a></p>
<p>Aber auch denen die nichts bestellen wünsche ich natürlich ein frohes Weihnachtsfest.</p>
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		<title>Michael Jacksons Tod aus vedischer Sicht</title>
		<link>http://blog.astrologon.com/?p=361</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 15:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografien]]></category>
		<category><![CDATA[Jyotish]]></category>

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		<description><![CDATA[29.08.1958, 12.44, Gary Oben sehen wir das Horoskop von Poplegende Michael Jackson. Ein Kollege hat ja schon einen recht gehaltvollen Artikel zum Thema verfasst. Ich möchte Michaels Jacksons Tod anhand von vedischer Astrologie analysieren. Ersteinmal zu den irreführenden Geburtszeiten, die im Umlauf sind. Die Angabe ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" style="width: 567px; height: 519px;" alt="" src="http://www.astrologie.de/uploads/pics/RTEmagicC_michaeljackson.jpg.jpg" width="563" height="476" /></p>
<p style="text-align: center;"><b>29.08.1958, 12.44, Gary</b></p>
<p>Oben sehen wir das Horoskop von Poplegende Michael Jackson. Ein Kollege hat ja schon einen <a href="http://www.astrologie.de/astrologie/b/3186/" target="_blank">recht gehaltvollen Artikel </a>zum Thema verfasst. Ich möchte Michaels Jacksons Tod anhand von vedischer Astrologie analysieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ersteinmal zu den irreführenden Geburtszeiten, die im Umlauf sind. Die Angabe mit 7.45 ist leicht zu erklaren. Sie beruht auf einem Rechenfehler. Der <a href="http://wwp.united-states-usa.com/indiana/gary/index.htm" target="_blank">Staat Gary in Indiana</a> hat einen unterschied von 5 Stunden zur Greenwichzeit, auf die in der Regel alle astrologischen Berechnungen zuruckgerechnet werden. Das bedeutet eigentlich war es in Greenwich 17.44, wahrend die Ortszeit in Gary 12.44 war. Irrtumlich hat nun wohl jemand aber von den 12.44 nochmal 5 Stunden abgezogen und kam so auf 7.44 und weil man ganz schlau war hat man dann die Zeit noch um eine Minute korrigiert, oder einfach nur auf der Tastatur danebengetipp. Also 12:44 ist auch meiner Meinung nach die vertrauenserweckendere Variante. Zudem bestätigt sich deutlich was passiert ist in den Konstellationen mit der zu dieser Zeit anzutreffenden Aszendentenstellung.</p>
<p>Eine komplette Dasaaufstellung ist im Rahmen dieses Artikels ein wenig unübersichtlich. Wer möchte kann sich aber auf meiner Webseite den <a href="http://www.astrologon.com/jyotish/index.html?categoryId=7" target="_blank">freien Vimsottari Rechner herunterladen</a> und Jacksons Dasas selber nachrechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er wurde geboren in das Mahadasa von Rahu (aufsteigender Mondknoten) Rahu ist der obere Schnittpunkt von Sonnen und Mondbahn, der mystische Punkt der Vereinigung des Urmännlichen und Urweiblichen Prinzips. Rahus Natur hat daher immer etwas mit Ehrgeiz und dem Hinarbeiten auf ein Ziel zu tun. Der indischen Mythologie nach ist er ein Dämon, der immer mehr will. Im Grunde zielt er jedoch auf den Punkt der Vereinigung, die in der Dualität aber immer schwer zu finden ist, bis er dann von Jupiters Phase abgelöst wird. Dies können wir nun auf viele Ebenen transponiert deuten. Spirituel als das Ziel der Erleuchtung &#8211; Unio Mystica an sich. Im irdischen Leben als der Weg zur Vereinigung zwischen Mann und Frau, ergibt Kind (Jupiter). Oder aber auch als die Materialisation eines &#8220;Bildes&#8221;  auf der Ebene der physischen Realität, auf das das Schicksal einen hinarbeiten läßt, weswegen Rahu ja auch irdischen Erfolg anzeigt. In Jacksons Horoskop manifestiert sich Jupiter jedoch als Übeltäter. Er herrscht nach Jyotishregeln über das 2. und das 5. Haus. Das 2. ist ein Marakahaus. Marakahäuser und ihre Herrscher weisen auf den Verlust von Lebensenergie hin. Die ehrgeizige Konjunktion zwischen Jupiter und Rahu tut ihr Übriges.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon mit etwa 2 Jahren tritt Jacko in das 16 Jährige Mahadasa des Jupiters ein. In diesen ersten Jahren seines Lebens wurde Michael Jackson von seinem Vater quasi zum Superstar gedrillt. Es war eine Zeit mit viel Unterdrückung und Brutalität. Seine Marsstellung weist das gleiche Defizit auf, wie das Gründungshoroskop der USA. Er steht ziemlich dicht am DC im 7. Haus (Partner, Andere, das was mir begegnet). Er kann mit dieser Stellung nur sehr schwer in die eigene Persönlichkeit (1. Haus) integriert werden und wird daher in der Regel in der Projektion auf andere, einem mächtig erscheinende Personen gelebt. Michael Jackson erfuhr dies besonders in jungen Jahren als Machtlosigkeit und Unterdrückung. Später konnte er viel kompensieren, hat aber sicherlich immernoch ein Haufen Ohnmachtsengramme mit sich rumgeschleppt, seine Ängstlichkeit vor Angriffen spiegelte sich ja auch in seinem vielfältig neurotischen Verhalten wider. Zuweilen fand er die Umwelt so bedrohlich, dass er nur mit Atemschutz umher lief. Ein guter NLPler oder von mir aus auch ein Scientologe &#8211; Geld hatte er ja genug &#8211; hätte Jacko sicherlich auf die Beine helfen können. Er hätte sogar gut zu den Scientologen gepasst. Schließlich wollte er sogar seine eigene UFO-Landebahn bauen lassen, da er fest davon überzeugt war, dass bald die Ausserirdischen auf unserem Planeten landen werden, die er zu sich einladen wollte. Ausserdem hatte er ein eigenes Spiegelzimmer, in welchem er sich mit seinem toten Freund <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liberace" target="_blank">Liberace </a>unterhalten haben soll. wenn wir hier unter Astrologen und spirituell interessierten Menschen auch viel Verständnis für etliche Phänomene haben mögen, so haben sich doch ein Haufen Leute  oft gefragt ob Jacko noch alle Untertassen im Schrank hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 1976 (<a href="http://www.jackson.ch/html/biografie1.html" target="_blank">Biografie</a>) tritt Jacko dann ins Mahadasa von Saturn ein. Saturn steht im 1. Haus und herrscht über das 3. und 4. Haus. 3. Haus Tanz Bewegung, 4. seelische Erfüllung und Saturn Selbstdiziplin, Selbstkritik und Selbstbeschränkung. Genau in diesem Jahr wechseln die Jackson 5 zum CBS-Label Epic, wo Sie mehr künstlerische Freiheit haben. Kurze Zeit später spielt Michael seine erste Filmrolle und bringt sein erstes Soloalbum heraus. In den nun laufenden Saturn-Mahadasas kann er die Früchte des leidhafen Drills im Jupiter-Mahadasa ernten und seine steile Karriere blüht auf. Gleichzeitig jedoch wird er immer wunderlicher und leidet sozusagen trotz des äußeren Erfolgs unter einer permanenten Identitätskriese (Saturn im 1. Haus).</p>
<p style="text-align: justify;">1992 dann kommt innerhalb des Mahadasa (Hauptphase) von Saturn das Antardasa (Unterphase) von Jupiter. Wie bereits vorher erwähnt ist dieser in diesem Horoskop ein Marakaplanet, also ein Planet dessen Phasen auf den Verlust von Lebensenergie hinweisen und oft auch den Todeszeitpunkt anzeigen. Jupiter herrscht nach indischen Regeln in Jackos Horoskop über das 2. Haus. Das 2. Haus und das 7. Haus, sowie deren Herrscher und Planeten in diesen Häusern gelten laut Parashara als Maraka-Planeten. Aber bitte jetzt keine Angst haben, wenn ihr grade eine dieser Phasen durchlauft, man kann Sie überleben. Was eigentlich wirklich angetzeigt wird ist eine Zeit die sehr anstrengend ist und eben viel Lebensenergie kostet. Je nach Verfassung kann man diese Phasen also eine gewisse Zeit irgendwie überwinden. Aber irgendwann ist der Eimer eben leer und ein leerer Eimer gibt kein Wasser. Bei Jacko war der Umbruch schon deutlich. Zwar ist er durchaus auch in den Anfängen des Saturn-Mahadasas recht erfolgreich, aber etliche energieraubende Einflüsse bedrohen ihn. Jupiter herrscht ja auch über das 5. Haus und ist in Konjunktion mit Rahu. Er zeigt also auch irdischen Erfolg an, aber die Effekte sind aufgrund seiner zusätzlichen Marakarolle eben doch sehr gemischt.  Er verletzte sich bei den Dreharbeiten zu einem Pepsi-Werbespott lebensgefährlich am Kopf und &#8220;musste&#8221; seit dem schwere Schmerzmittel nehmen. Das Antardasa von Jupiter im Saturn bringt ihm also tatsächlich mit lebensbedrohlichen Situationen in Kontakt. 1993 wird er dann öffentlich des Kindesmissbrauchs angeklagt. Zu dem schwächt Jacko seine Gesundheit durch ettliche unnötige Schönheitsoperationen. Ihm fällt nach einer Op sogar die Nase ab. Er bricht völlig dehydriert (Saturn/Austrocknung) auf der Bühne zusammen. Mittlerweile im Mahadasa (Hauptphase) von Merkur stirbt er im Ende der Unterphase von Jupiter. Merkur herrscht hier über das 8. Haus (Stirb und Werde, Todesursache). Er stirbt an einer Spritze, die er nicht mehr verträgt aufgrund der vielen Selbstmisshandlungen seines Körpers. In den Antardasas werden die Erfahrungen der vorhergehenden Mahadasas unter der Oberherrschaft des Mahadasaherrschers restimmuliert! Die 5000 Jahre alten Regeln Parasharas passten auch auf diese Geburt. So schrieb Parashara zu dieser Dasakombination Merkur/Jupiter. Zwietracht mit Königen und Gefolgsleuten, Gefahr durch Diebe, Ungnade, Bestrafung durch die Regierung, Verlust an Wohlstand, Gefahr von Schlangen und Gift &#8230;  <a href="http://www.astrologon.com/pd2079206682.htm" target="_blank">(nachzulesen auf S. 101 Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara).</a></p>
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<p><img class="aligncenter" alt="" src="http://www.astrologie.de/uploads/pics/RTEmagicC_michaeljacksontot.jpg.jpg" width="534" height="508" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><b>Tod von Michael Jackson, 25.06.2009, Los Angeles (tropisch)</b></p>
<p style="text-align: justify;">Auch das Horoskop des Todeszeitpunktes ist aufschlußrech und bestätigt die Geburtszeit. Wir sehen das Sonne und MC zum Zeitpunkt des Todes durchs 8. Haus laufen und auch Merkur als Herrscher von 8 (Todesursache) ist dort zu finden. Merkur kämpft ja bereits im Radix heftig mit Mars. Bemerkenswert auch ist die genaue Konjunktion von Mars und Venus auf dem Radix-Mars und Aszendenten von Jackson. Wo wir das Thema ja bereits am Anfang behandelt haben wissen wir, dass dies einer der wunden Punkte in Jackso Horoskop war. Zudem ist das 7. Haus ein Marakahaus und der Mars hier ein Marakaplanet und laut Jyotish ist Mars hier auf der gleichen Position wie im Radix. Venus &#8211; der helfen wollende Arzt mit der Spritze (Mars). Ich glaube wir können dem Schulmedizinmann hier in diesem Fall keinen Vorwurf machen. Er hat an diesem Tag das getan, was er schon etliche male zuvor getan hat. Jacko seine Spritze gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Jacko &#8211; ein Leben zwischen schwarz und weiß. Vom gutausehenden, vitalen,  jungen, farbigen Musiker, bis hin zum genetisch manipulierten, dehydrierten, tausendfach zerschnippelt und wieder neuzusammengesetzten Möchtegernweißen &#8211; Jacko hat es alles durch. Als hätte Obamas Präsidentschaft dieses Phänomen unnötig gemacht. Dennoch wird Jackos Musik in dieser Welt vermutlich noch lange zu hören sein und für viele unvergessen bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.astrologon.com/" target="_blank"><img alt="" src="http://www.astrologie.de/uploads/pics/RTEmagicC_logo3_45.jpg.jpg" rel="prettyPhoto"></a></p>
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		<title>Dasas &#8211; Urmuster des Lebens</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 13:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Jyotish]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch &#8220;Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara&#8221; ist ab sofort lieferbar. Die Vorbesteller haben Ihr Exemplar bereits erhalten. Für eine Einleitung, was Dasas eigentlich überhaupt sind schauen Sie bitte auf meinen alten Artikel zum ThemaVimsottari Dasas von Maharishi Parashara Ein kleines Deutungsbeispiel hierzu möchte ich anführen. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Buch &#8220;Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara&#8221; ist ab sofort lieferbar. Die Vorbesteller haben Ihr Exemplar bereits erhalten. Für eine Einleitung, was Dasas eigentlich überhaupt sind schauen Sie bitte auf meinen alten Artikel zum Thema<a href="http://www.astrologie.de/ausgabe_detail.asp?berichtid=3228&amp;authorid=218" target="pop">Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara</a> Ein kleines Deutungsbeispiel hierzu möchte ich anführen. Im Buch wird das Horoskop von Johannes Kepler als Beispiel benutzt. Die allgemein bekannten biografischen Daten Keplers sind derart deutlich in den Dasas angezeigt und decken sich mit den Aussagen, die Maharishi Parashara bereits vor über 5000 Jahren zu den einzelnen Phasen machte. Ein Beispiel: Das Thema Kinder wird in der indischen Astrologie einerseits über das 5. Haus und dessen Herrscher gedeutet. Zum anderen gilt aber auch Jupiter als sogenannter Karaka für Kinder. Im den Dasaperioden sind dabei bestimmte Phasen vorgegeben, in welchen Fortpflanzung für den Horoskopeigner möglich und Geburten angezeigt sind. In Keplers Fall ist dies innerhalb der Phase des Jupitermahadasas. Diese Phase begann in Keplers Leben am 18.06.1602. Exakt am 02.07.1602 wird Keplers 1. Kind geboren. Dann wechselt die Phase auf Jupiter/Saturn am 05.07.1604 und am 03.12.1604 wird sein zweites Kind geboren und erst nachdem die Unterphase am 16.02.1607 erneut gewechselt hat auf Jupiter/Merkur wird am 12.12.1607 Keplers drittes Kind geboren. Hier nochmal zum Vergleich:</p>
<p style="text-align: center;">1. Kind 02.07.1602 &#8211; 18.06.1602 Phasenwechsel Jupiter/Jupiter<br />
2. Kind 03.12.1604 &#8211; 05.08.1604 Phasenwechsel Jupiter/Saturn<br />
3. Kind 12.12.1607 &#8211; 16.02.1607 Phasenwechsel Jupiter/Merkur</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Beispiel: Kepler wird 1600 Assistent des kaiserlichen Hofmathematikers Tycho Brahe. 1601 genau nachdem die Planetenphasen auf Rahu/Mars gewechselt hat wird Kepler von Kaiser Rudolf II nach dem Tod Brahes zum Hofmathematiker ernannt. Parashara sagt zu dieser Phasenkombination in seiner 5000 Jahre alten Schrift, dass Jemand in dieser Zeit mit Keplers Konstellationen Effekte erfahren wird wie das Wiedererlangen eines Königreiches und verlorenen Wohlstands, sowie Audienz beim König und das Erlangen der Position vergleichbar der eines Kommandeurs in der Armee. Dies ist eine durchaus stimmige Aussage, denn die Stellung des Hofmathematikers ist im Renomee vergleichbar. Im Zweifelsfall muß sich ja sogar der Kommandeur der Mathematik des Hofrechners beugen. Natürlich muß man die allgemeinen Grundaussagen dem Ausdruck des jeweiligen Horoskopeigners gemäß übersetzen. Im Fall von Keplers Konstellationen war er mit seinem Mars mehr der messerscharfen Mathematik ergeben als den Waffen aus Metal. Im Buch finden sich weitere biografische Daten von der Geburt bis zum Tod. Tod von Verwandten, wichtige Ereignisse, alles ist nach den über 5000 Jahre alten Schriften zum Zeitpunkt von Keplers Geburt bereits nach den Regeln des Jyotish an den Himmel geschrieben. Es ist faszinierend in dieses Wissen einzutauchen, denn Vimsottari Dasas sind wirklich eine Technik der Seher.</p>
<p><b>Das Buch ist sofort lieferbar!Klicken Sie einfach auf folgenden Link:</b></p>
<p><a href="http://www.jyotisha.de/pd2079206682.htm" target="pop">Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara</a></p>
<p><a href="http://blog.2web4.net/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" rel="prettyPhoto"><img class="alignnone size-full wp-image-10 aligncenter" alt="RTEmagicC_logo3_11.jpg" src="http://blog.2web4.net/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" width="150" height="200" /></a></p>
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		<title>Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 13:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Jyotish]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit ein neues Buch über vedische Astrologie erscheint. Dieses Werk befasst sich ausschließlich mit einer der wohl erstaunlichsten Techniken der vedischen Astrologie, dem Vimsottari Dasa System. Sogar die Palmenblattbibliotheken arbeiteten zum Teil mit Dasas. Zurück geht diese Technik auf Maharishi Parashara, einen ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Endlich ist es soweit ein neues Buch über vedische Astrologie erscheint. Dieses Werk befasst sich ausschließlich mit einer der wohl erstaunlichsten Techniken der vedischen Astrologie, dem Vimsottari Dasa System. Sogar die Palmenblattbibliotheken arbeiteten zum Teil mit Dasas. Zurück geht diese Technik auf Maharishi Parashara, einen indischen Seher der vor rund 5000 Jahren lebte und in seinem System der Astrologie ein &#8220;zeitloses&#8221; Wissen der Zeit schaute.</p>
<p style="text-align: justify;">
Dasas sind Zeitabschnitte, die genau offen legen, wann im Laufe eines Lebens sich bestimmte Planetenkonstellationen auslösen werden. Dieses Buch eröffnet deutschsprachigen Lesern erstmals die Möglichkeit die Originalaussagen Parasharas zu den einzelnen Planetenphasen der Dasas zu studieren. Neben den Sanskritversen und ihren Übersetzungen findet sich eine ausführliche Einleitung, in welcher erstmals auf alchemistische und astronomische Schlüssel eingegangen wird, welche die Grundlage für Struktur und Abfolge der Dasas bilden. Dies wurde bislang in keinem anderen Werk öffentlich dargelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">
In gewisser Weise sind Parasharas Aussagen zu den einzelnen Dasas stichwortartige Landkartenhinweise für die Fahrt durchs Leben. Selbst diejenigen, die nicht ganz so tief in die indische Astrologie eindringen wollen, aber durchaus Ihr Horoskop und die Anordnung der Dasas kennen, können anhand dieses Büchleins nun stets nachschlagen was Parasharas Lehre Ihnen für entsprechende Phasen prophezeiht. Somit ist dieses Buch nicht nur für Freunde der vedischen Astrologie interessant, sondern auch für aufgeschlossene abendländische Astrologen, die mal in die Techniken der vedischen Astrologie hineinschnuppern wollen. Ebenso wie für Astrologie Laien, die einen Deutungsrahmen aus den Quellen alter authentischer Schriften zu Rate ziehen wollen, wie für den Vollprofi, der dieses jahrtausende alte Kulturgut vedischer Weisheit wie einen Schatz hüten und durchforschen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">
Natürlich fehlen auch nicht die Grundformeln für die Dasaberechnung, sowie ein ausführliches Deutungsbeispiel am Horoskop Johannes Keplers, dessen biografische Daten sich wie ein Spiegelbild der Dasadeutung und der über 5000 Jahre alten Sanskritdeutungen Parasharas lesen. Aber keine Sorge, diese unglaubliche Technik funktioniert auch mit jedem anderen Horosokop.</p>
<p style="text-align: justify;">
Das Buch ist jetzt im Masteringprozess und ab Anfang nächsten Jahres verfügbar. Sie können jetzt hier ein Exemplar vorbestellen und werden dann einer der Ersten sein, die dieses Buch in den Händen halten dürfen. Sogar ein kleiner Gutschein für die Astrologiesoftware Parashara Jyotish (<a href="http://www.jyotish.astrologon.com/software.htm" target="pop">siehe Menupunkt Software</a>) ist dabei. Diese ist mit einem neuen Emulator jetzt auch unter Windows XP lauffähig. Weiterhin ist es gelungen die Funktionen für Dateiverwaltung in der Emulation freizuschalten. Horoskope können jetzt auch gespeicher werden und die umfangreiche Ortsdatenbank steht ebenso zur Verfügung. Wer noch eine alte Version hat und ein Update wünscht möge sich bitte bei mir melden!</p>
<p style="text-align: justify;">
Sie können unten stehendes Formular jetzt ausfüllen. Bei der Option Bankeinzug wird Ihr Konto erst dann belastet, wenn die gedruckten Exemplare vorliegen und umgehend an Sie geschickt werden können. Wundern sie sich also nicht, wenn  nicht gleich abgebucht wird, denn es wird noch etwas über einen Monat bis zur Lieferung dauern.</p>
<p><center><a href="http://www.jyotisha.de/pd2079206682.htm" target="pop">Hier bestellen: Vimsottari Dasas von Maharishi Parashara</a></center></p>
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		<title>Surya Sankramana &#8211; vedische Stundenastrologieregeln</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Aug 2006 13:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Jyotish]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgendes ist ein kleiner Auszug aus dem 2. Band von Jyotish &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie. Ich bin zuversichtlich, dass dieses Buch noch dieses Jahr erscheinen kann. Vorbestellungen können ab sofort offiziell hier getätigt werden. Hier vorbestellen! Band 1 können sie hier bestellen! SURYA SANKRAMANA ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Folgendes ist ein kleiner Auszug aus dem 2. Band von Jyotish &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie. Ich bin zuversichtlich, dass dieses Buch noch dieses Jahr erscheinen kann. Vorbestellungen können ab sofort offiziell hier getätigt werden. <a href="http://astroflirt.net/tinc?key=ChTn3Tyq&amp;formname=Jyotish2" target="pop">Hier vorbestellen!</a> <a href="http://www.astrologon.com/pi-412763821.htm?categoryId=3" target="pop">Band 1 können sie hier bestellen!</a> <b>SURYA SANKRAMANA</b> ist eine sehr wichtige Regel in der vedischen Stundenastrologie. Leider ist sie im Zuge der Vermischung ägyptischer und vedischer Techniken falsch überliefert worden! Ein glänzendes Beispiel, wie sich durch blinde, unüberprüfte Befolgung falsch verstandener Regeln Fehler in das astrologische System geschlichen haben. Die Regel besagt, dass wenn die Sonne genau auf einer Zeichengrenze zwischen zwei Zeichen steht bestimmte Störungen in der Biosphäre entstehen, daher seien diese Zeiten nicht für wichtige Arbeiten geeignet. Nun sind die Zeichengrenzen im siderischen Tierkreis aber keine natürlichen, sich aus der bewegungsdynamischen Energie der Himmelskörper ergebenden, sondern das Ergebnis eines vom Menschen erdachten Messkreises, der die einzelnen Zeichen nur ungefähr anvisiert! Bekanntlich sind die aus den Fixsternen gebildeten Sternenbilder ja alle unterschiedlich groß, während die Tierkreiszeichen jeweils 30° betragen und so angeordnet sind, dass sie die Fixsternkonstellationen bestmöglich abdecken. Für eine Störung in der Biosphäre an den Zeichengrenzen gibt es in diesem System also keine reale Grundlage! Diese Regel bezieht sich eindeutig auf den tropischen Tierkreis, der ja bekanntlich die gleichen Tierkreissymbole benutzt, aber nicht an die Sternenbilder gebunden ist. Er basiert auf den Bewegungsgesetzen der Erde um die Sonne und den sich daraus ergebenden unterschiedlichen Einwirkungen der Sonnenstrahlung auf die Biosphäre der Erde. Hier haben wir eine ganz reale Grundlage für das was die indischen Astrologen unter Surya Sankramana für den siderischen Tierkreis postulieren, aber in der Praxis nicht beobachten können, wenn sie denn ehrlich sind. Jeder mit der abendländischen Stundenastrologie vertraute weiß um die magische Wirkung dieser Zeichengrenzen. Hier läßt sich die Wirksamkeit der beschriebenen Regel sogar mit alteingesessener Schulphysik beweisen! Die Eintrittspunkte zu den kardinalen Tierkreiszeichen zeigen uns Frühlingstagundnachtgleiche, Sommersonnenwende, Herbsttagundnachtgleiche, sowie Wintersonnenwende. Dies sind deutliche Umbruchspunkte im Energiehaushalt der Natur durch die Jahreszeiten, verursacht durch den Einfluß der Sonne und ihrer Stellung zur Erde. In abgeschwächter Form findet an den Übergangspunkten der besagten 30° Abschnitten der anderen Tierkreiszeichen eine ähnliche energetische Umpolung statt. (siehe auch <a href="http://www.astrologon.com/pd2079206680.htm?categoryId=3" target="pop">Einweihung in die spirituelle Astrologie -&gt; S. 83) </a>So wissen wir das die letzen 3° und die ersten 3° eines Zeichens im tropischen Tierkreis als kritische Grade gelten. Dies bedeutet, dass für den Fall, dass dort ein signifikanter Planet oder der Mond steht, es entweder zu spät (letzte 3°) oder zu früh (erste 3°) ist, um in besagter Angelegenheit etwas zu bewirken. Sprich Energieimpulse die wir als Eingebungen, Gedanken, Motivationen usw. in diesen Zeiten erfahren, können sich nicht optimal bis ins Physische ausdrücken. Ein Vertrag beispielsweise der mit Mond auf 28° eines Zeichens abgeschlossen wird, wird gebrochen werden! Eine spontane Verabredung zu einer solchen Zeit getroffen, wird nicht zustande kommen! Die Superidee für ein neues Geschäftsprojekt zu dieser Zeit, wird sich als nicht zu verwirklichendes Luftschloss erweisen. Probieren sie es einfach aus, es geht nicht!!! Felsenfeste Tatsache, zum Haareraufen für Astrologiegegner und Wischiwaschiastrologen. Derartige Schwierigkeiten habe ich bei den Zeichenübergängen im siderischen Tierkreis bislang nicht beobachtet. Diese Regel finden wir auch in der vedischen Überlieferung, wo es heißt das sechzehn Ghatis (6 Stunden und 24 Minuten) vor und nach Eintritt der Sonne in ein neues Zeichen keine neuen Arbeiten begonnen werden sollen. Da sich der Mond in 2 Stunden ca. 1° bewegt, ist die Aussage unter dem Strich nahezu identisch, nur eben auf ein in diesem Zusammenhang nicht funktionierendes Bezugssystem projektiert. Auch wenn das Herz am Jyotish und den ehrwürdigen alten Rishis hängt, kommt man also nicht umhin, sich ein wenig mit dem tropischen Tierkreis zu befassen und wer das Ganze richtig verstehen will, der muß sich auch von kulturellem Hokuspokus loslösen, ohne die wunderbaren Schätze darin zu verwerfen. Fakt ist, dass auch die vedische Astrologie eine Vermischung mit altägyptischen Techniken erlebt hat, wie wir unter anderem an dem identischen Tierkreis und solchen offensichtlichen Überlieferungsfehlern sehen können. Einige Regeln, die tropisch zu betrachten sind wurden auf den siderischen Tierkreis angewandt, ganz einfach weil die Grundlage nicht mehr richtig verstanden wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.astrologon.de/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" rel="prettyPhoto"><img class="alignnone size-full wp-image-10" alt="RTEmagicC_logo3_11.jpg" src="http://www.astrologon.de/wp-content/uploads/2013/10/RTEmagicC_logo3_11.jpg.jpg" width="150" height="200" /></a></p>
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		<title>Das Ende des Kali-Yugas</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jun 2006 21:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Jyotish]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden möchte ich auf die Zeitalterrechnung eingehen. Der Text ist ein Auszug aus: Das platonische Jahr war in vielen alten Kulturen rund um den Erdball bekannt und Grundlage für ein System der astrologischen Zeitalterrechnung. Einzig die Inder scheinen mit den Yugas ein eigenes System ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden möchte ich auf die Zeitalterrechnung eingehen. Der Text ist ein Auszug aus:</p>
<p><center><a href="http://www.astrologon.com/weltwissen.htm" target="new"><img alt="" src="http://www.astrologon.com/assets/thumb/weltwissen.jpg" rel="prettyPhoto"></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Das platonische Jahr war in vielen alten Kulturen rund um den Erdball bekannt und Grundlage für ein System der astrologischen Zeitalterrechnung. Einzig die Inder scheinen mit den Yugas ein eigenes System zu haben, welches der gleichen Grundidee folgt, jedoch völlig anders rechnet. Es wird von Zyklen ausgegangen, die das menschliche Bewusstsein zu den Höhen des Göttlichen und wieder in die tiefsten Tiefen der Finsternis führen. An den Höhepunkten dieser Zyklen entstehen Hochkulturen, die dann im absteigenden Zyklus wieder zerfallen. Das bedeutet das der Erkenntnismechanismus im menschlichen Bewusstsein innerhalb dieser Zyklen quasi atmet. Was zur Folge hat, dass sich im aufsteigenden Zyklus Erkenntnisse eröffnen, die aus der Perspektive eines am Tiefpunkt der Zyklen lebenden nicht fassbar sind, da geistige Energien sich in dieser Zeit auf unserem Planeten nicht optimal ausdrücken können. In den Hochphasen dieser Zeiten versuchen die Weisen das Wissen in den nächsten Zyklus zu retten. Viele spirituelle Lehrer verkünden das wir uns derzeit im dunklen Zeitalter, im Kali-Yuga befinden. Für die betroffenen Leser möchte ich das Kali-Yuga hiermit jetzt und in diesem Augenblick beenden. Der Glaube an das Kali-Yuga stützt sich auf massive Rechenfehler, wie ich gleich darlegen werde. Wenn auch vieles noch dunkel erscheint, so möchte ich darauf hinweisen das derartige Behauptungen in der Regel nur nachgeplappert werden und man beim Studium der Schriften durchaus in Frage stellen kann ob es sich so verhält. Die Kette der Überlieferung im vedischen System baut auf Shruti und Smriti auf. Das Hören und Erinnern des von einer Autorität gesprochenen Wortes. Wenn sich aber diese Autorität schon irrt, dann haben wir den Papageieneffekt. In einer Verkettung von Meister Schüler Überlieferung wird dann Jahrtausende Unsinn weitererzählt. Blasphemie, Blasphemie werden jetzt einige wieder rufen, doch selbst wenn tausende einem Fehler nachlaufen wird er dadurch nicht richtig. Bereits mein verehrter Paramguru Sri Yukteshwar, Meister von Paramahansa Yogananda wies auf einen offensichtlichen Fehler in der Berechnung der Yugas hin. Er ging davon aus, dass die Priester im tatsächlichen dunklen Zeitalter (Kali-Yuga) nicht mehr in der Lage waren den waren Hintergrund der Yugas zu verstehen, woraufhin sie die Schriften falsch auslegten und meinten nicht mehr mit gewöhnlichen, sondern mit Jahren der Götter rechnen zu müssen. Yukteshwar war ein begnadeter Astrologe, der mit dem alten Wissen in enger Verbindung stand, womit ich sagen will: Im Gegensatz zu den meisten indischen Gurus hatte er selbst fundierte praktische Erfahrung mit der Astrologie und sagte Ereignisse in seinem Umfeld oft minutengenau vorher. Natürlich nur weil er zudem so genau über die geistigen Gesetze wußte, die unsere Welt bestimmen. Jeder Astrologe weiß, dass der Aussagegehalt von Horoskopen ohne derartiges Hintergrundwissen durchaus begrenzt ist. Ich werte Yukteshwars Aussage daher höher als die anderer Gurus, die sich lediglich auf Auszüge von Schriften berufen, die sie jedoch nicht befriedigend erklären können. Werfen wir einen Blick auf eine Originaltextstelle:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><img class="aligncenter" alt="" src="http://www.astrologie.de/uploads/pics/RTEmagicC_y1_01.jpg.jpg" /></b></p>
<p><b>Krita (Satya), Treta, Dvapara, und Kali sind die Namen der vier Zeitalter, die zusammen ungefähr 12.000 Jahre „der Götter“ dauern.</b></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter" alt="" src="http://www.astrologie.de/uploads/pics/RTEmagicC_Yugas_05.jpg.jpg" width="450" height="233" /></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Divja hat jedoch mehrere Bedeutungen. Es ist zwar richtig, dass eine davon dem Wort „göttlich“ gleichkommt. Es bedeutet aber ebenso „himmlisch“ im Sinne von „vom Himmel kommend“. Die Übersetzung mit Himmel ist in der Tat im Zusammenhang mit der Zeitalterrechnung wesentlich sinnvoller, denn die Zeitalter kommen ja vom Himmel, bzw. von der Bewegung der sichtbaren Himmelskuppel! Man beachte die Übersetzung für Divyam ist „der Himmel“! Wir haben es hier ja mit einem astronomischen Rechenanleitung zu tun, die auf die scheinbare Bewegung des Fixsternenhimmels hinweist. Während die noch mächtig von ihrer Heiligkeit beeindruckten, allein gelassenen Priester hieraus Götterjahre machten, meinten die Verfasser dieser Verse jedoch schlicht und einfach den Himmel, im Sinne des uns umgebenen Fixsternenhimmels. Noch auffälliger wird das Fehlerpotenzial wenn wir uns die Übersetzung des nächsten Verses betrachten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" alt="" src="http://www.astrologie.de/uploads/pics/RTEmagicC_y2_03.jpg.jpg" width="450" height="150" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Das steht da nun wirklich beim besten Willen nicht. Machen wir eine einfache Übersetzung, die sich wirklich nur auf das dort Geschriebene beschränkt, so sieht dies eher so aus:<b>Vier, drei, zwei und auch eins im Satya-Yuga und folglich in den anderen Yugas betragen die Tausende auch zweimal Hundert.</b> Wie wir sehen gleicht der Vers eher einer kleinen Rechenaufgabe. Bislang wurde davon abgeleitet, 4800 Jahra Satya Yuga, 3600 Jahre Tretayuga, 2400 Jahre Dvaparayuga, 1200 Jahre Kaliyuga. Damit so meinten einige Gelehrte im Kali-Yuga, seien jedem Jahrtausend 200 Jahre hinzugefügt und die Gesamtdauer der vier Zeitalter ergeben wieder die weiter oben genannten 12.000 Jahre. Es passt einfach alles so schön in diese 12.000, dass man sich da gerne täuschen lässt. Es kann aufgrund des obigen Verses aber nicht bewiesen werden, dass die Berechnung so gemeint ist, noch deckt sie sich mit einem bekannten astronomischen Zyklus. Das Unglück war, dass diejenigen die nun die Verse interpretierten keinen Bezug zu den tatsächlichen Zyklen am Himmel mehr hatten und versuchten nur anhand des Textes eine korrekte Berechnung zu erstellen. Wenn man nur mit den Zahlen spielt, so mutet die Lösung natürlich recht intelligent an, sie ergibt aber astronomisch gesehen keinen Sinn. Aus dem Hinweis: Im Satyayuga und auch in den Anderen beträgt jedes Yuga Jahrtausende und auch zwei mal Hundert können wir ebenso gut schließen, dass für jedes Yuga noch einmal 200 Jahre hinzuaddiert werden müssen! Also +200 je Yuga, nicht je Jahrtausend. Nirgendwo steht dass diese 200 Jahre schon in den 12.000 Jahren enthalten sein sollen. Es handelt sich um die Übergangszeiten zwischen den Zeitaltern. Schauen wir uns einmal an was passiert, wenn wir 200 je Yuga hinzuaddieren. Wir kommen dann nämlich auf folgenden, hochinteressanten Wert 4&#215;200+12.000=12.800. Diese 12.800 sind ein Schlüssel. Was passiert, wen wir dies, wie Yukteshwar vorschlug für einen aufsteigenden und einen absteigenden Zyklus einsetzen, also 12.800 mal 2 nehmen? Evoula, wir erhalten 25.600 Jahre. Dies ist mit atemberaubender Genauigkeit auch der Wert, den moderne Astronomen für den Präzessionszyklus errechnen würden! Das war aber noch nicht alles. Etliche persische, islamische und europäische Schriften bringen den 18.02.3102 v. Chr. Mit der Sinflut in Zusammenhang. Dies war der Zeitpunkt einer großen Konjunktion aller Planeten im siderischen Zeichen Widder. Der vedischen Auffassung nach war dies der Beginn des Kali-Yugas. Rechnen wir mit der korrigierten Version der Yugalehre, so sehen wir das die Geburt Christi exakt mit dem Beginn des Dvapara-Yugas zusammenfällt. Wie viele mittlerweile Wissen war Jesus im Weltenplan ein Zeitsymbol. Das ist in so fern interessant, als dass die Aussage Jesus hätte das Fischezeitalter eingeleitet astrologisch eigentlich nur mit einem Augenzwinkern durchgeht. Denn z. Z. Von Christi Geburt hat es noch fast 400 Jahre gedauert bis der Frühlingspunkt ins Zeichen Fische wanderte! Bei den Yugas hingegen stimmt es genau. Jesus hat somit auch das Dvapara-Yuga eingeleitet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" alt="" src="http://www.astrologie.de/uploads/pics/RTEmagicC_yuganew_04.jpg.jpg" width="500" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wir befinden uns dieser Rechnung nach am Ende des aufsteigenden Dvapara-Yugas! Schauen wir uns die Entwicklung seit Beginn des Dvapara-Yugas an, so muss man doch zugestehen, dass sich der Erkenntnismechanismus des Menschen seit dem um einiges aufgehellt hat. Dies heißt nicht, dass wir schon alles richtig machen und das alle technischen Errungenschaften ein Segen der Menschheit sind. Aber die rasante technische Entwicklung, die wir erleben hat auch etwas zu tun mit einer höheren Fähigkeit Zusammenhänge zu verstehen und die Gesetze der Schöpfung zu nutzen. Schauen wir allein auf die medizinische Entwicklung und die durchschnittliche Lebenserwartung, so war sie noch im Mittelalter weitaus niedriger als heute. Wurden zu Beginn des Zeitalters allenfalls Holzboote und einfache Wagen benutzt, sausen wir heute hochpräzise mit Hochgeschwindigkeiten auf Autobahnen, Über- und Unterwasser und selbst durch den Luftraum. Versuchen wir hingegen zurückzuschauen, so stellen wir fest, dass Wissenschaft scheinbar so gut wie gar nichts über das weiß oder wissen soll, was davor auf diesem Planeten vor sich ging. Viele Moslems sind sogar der festen Überzeugung die Schöpfung habe vor 6000 Jahren begonnen und es gäbe nichts was älter sein kann. Wir befinden uns also in einem aufsteigenden Zyklus! In der Tat scheint seit dem Dvapara-Yuga die Menschheit schon eine interessante Entwicklung gemacht zu haben. Bedenke man das zum Anfang dieses Zeitalters die wenigsten Menschen auch nur Lesen oder Schreiben konnten. Ich überlasse es der Fantasie der Leserinnen und Leser was für Entwicklungen sie sich für das nun aufbrechende Treta-Yuga vorstellen. In jedem Fall sollte sich jeder bewußt machen, dass es Kali-Yugas derzeit nur in individueller Form gibt. Nämlich dann, wenn wir sie in voller Überzeugung in unserem Kopf entstehen lassen.</p>
<p style="text-align: center;">Hari Om Tat Sat</p>
<p><center><img alt="" src="http://www.astrologie.de/uploads/pics/RTEmagicC_logo3_15.jpg.jpg" /></center>&nbsp;</p>
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		<title>Die indischen Palmenblattbibliotheken</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2005 14:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundwissen]]></category>
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		<description><![CDATA[Eines der größten Phänomene der vedischen Astrologie sind die Nadigrandhams, die legendären Palmenblattbibliotheken, in welchen vor rund 5000 Jahren die Rishis [Sanskrit: Seher] mit Hilfe des Wissens der Astrologie, aber auch durch direkte seherische Einsicht in höheren Bewusstseinszuständen, die Lebensläufe von Menschen aus unserer Zeit ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eines der größten Phänomene der vedischen Astrologie sind die Nadigrandhams, die legendären Palmenblattbibliotheken, in welchen vor rund 5000 Jahren die Rishis [Sanskrit: Seher] mit Hilfe des Wissens der Astrologie, aber auch durch direkte seherische Einsicht in höheren Bewusstseinszuständen, die Lebensläufe von Menschen aus unserer Zeit niedergeschrieben haben. Diese astrologischen Bibliotheken existieren! Die Blätter sind sozusagen Botschaften dieser Seher an Geborene unserer Zeit. So erfuhr ich selbst während einer Indienreise meinen Lebenslauf aus einem dieser Palmblätter aus einer jahrtausende alten Urquelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Bislang gab es zu diesem Thema schon einige Publikationen, die auch durchaus interessant sind. Leider jedoch wurden diese Bücher meist von Leuten geschrieben, die selbst nicht astrologiekundig oder yogakundig sind und somit auch nicht die Zusammenhänge verstehen konnten, wie die Aussagen auf diesen Palmenblättern entstehen konnten. In dem Buch <a href="http://www.shop.astrologon.com/pd152521472.htm?categoryId=3b">Jyotish &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie</a> berichtet Ananda Mandala unter anderem über seine persönlichen Erfahrungen mit den Palmenblattbibliotheken und beschreibt erstmals ausführlich auf Grund welcher Gesetzmäßigkeiten sie funktionieren. Nicht nur das, es wird am Beispiel des Horoskops von Albert Einstein und mit Hilfe von alten Sanskrittextübersetzungen gezeigt, wie man selbst „Palmenblätter“ für jedes Horoskop erstellen kann! Das Buch ist der Auftakt zu einem kompletten Kompendium für vedische Astrologie.</p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle möchte ich mich für die vielen Dankesbriefe und Emails der treuen Leser des ersten Bandes bedanken. Die zahlreichen Anfragen zeigen, dass ganz offensichtlich viele schon ungeduldig auf Band II warten. Wir bitten noch ein wenig um Geduld. Die Devas sind mit Band II noch nicht ganz zufrieden. Kurzum gibt es grad einen Streit im Himmel was veröffentlicht werden darf und was nicht, denn Wissen kann manchmal auch belasten. In jedem Fall wird derzeit an weiteren Textübersetzungen des Brihat Parashara Hora Sastras gearbeitet. Zudem sollen etliche Beispielhoroskope die Arbeit und präzisen Deutungsmöglichkeiten der Vimsottari Dasas vermitteln und es wird eine Technik vorgestellt, mit der es Möglich ist Namen aus dem Horoskop zu lesen! Sie lesen richtig. Wenn sie denken sie heißen zufällig so wie sie heißen, dann wird sie das überraschen. Dies alles wird belegt anhand der Horoskope prominenter Persönlichkeiten, die an Astrologie geglaubt haben mögen oder nicht, aber in jedem Fall so hießen, wie sie hießen.</p>
<p>Wer Band 1 noch nicht kennt, kann unter <a href="http://www.jyotish.astrologon.com">www.jyotish.astrologon.com</a> mehr darüber erfahren.</p>
<p>Mit herzlichen Grüssen</p>
<p>Michael Meyer</p>
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		<title>Vedisches Horoskop online berechnen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2003 14:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Jyotish]]></category>

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		<description><![CDATA[wer sich für indische Astrologie interessiert, hat jetzt die Möglichkeit sein vedisches Horoskop unter der neuen Subdomain von Astrologon unter www.jyotish.astrologon.com online zu berechnen. Es wird nicht nur das Chart dargestellt, sondern Sie erhalten auch eine Auflistung der Dasaperioden. Ausserdem finden Sie viele interessante Informationen ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>wer sich für indische Astrologie interessiert, hat jetzt die Möglichkeit sein vedisches Horoskop unter der neuen Subdomain von Astrologon unter</p>
<p><a href="http://www.jyotish.astrologon.com" target="new">www.jyotish.astrologon.com</a></p>
<p>online zu berechnen. Es wird nicht nur das Chart dargestellt, sondern Sie erhalten auch eine Auflistung der Dasaperioden. Ausserdem finden Sie viele interessante Informationen zum Thema Jyotish, Palmenblattbibliotheken und Yoga.</p>
<p>viel Spaß</p>
<p>M. Meyer</p>
]]></content:encoded>
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		<title>JYOTISH &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie / ab sofort wieder lieferbar</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2003 12:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jyotish]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir einige Besteller aufgrund von Verzögerungen beim Druck der 2. Auflage vertrösten mußten, ist unser Titel Jyotish &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie ab sofort wieder lieferbar! Das Buch geht nicht nur auf die wichtigen Grundregeln der vedischen Astrologie ein, sondern liefert auch einen Einblick ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir einige Besteller aufgrund von Verzögerungen beim Druck der 2. Auflage vertrösten mußten, ist unser Titel <b>Jyotish &#8211; Geheimnisse der vedischen Astrologie</b> ab sofort wieder lieferbar!<br />
Das Buch geht nicht nur auf die wichtigen Grundregeln der vedischen Astrologie ein, sondern liefert auch einen Einblick in die Arbeitsweisen der legendären Palmenblattbibliotheken, in welchen vor rund 5000 Jahren indische Seher die Lebensläufe von Menschen aus unserer Zeit niederschrieben. Die Basis hierfür war das Wissen von Jyotish und der wahren Natur des Bewußtseins jenseits von Raum und Zeit.<br />
Jahrtausende alte Schrifttexte wurden übersetzt und die in ihnen enthaltenen Informationen entschlüsselt. Original Sanskritverse und Ihre Übersetzungen ermöglichen Ihnen Einblick in das Weltbild der Seher und konkrete eigene Deutungen an Ihren Horoskopen.<br />
Bei Interesse schauen Sie doch in unseren</p>
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<p>und bestellen Sie gleich online.<br />
Gruß<br />
Michael Meyer</p>
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